{"id":146,"date":"2009-12-18T14:30:33","date_gmt":"2009-12-18T12:30:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ladies-on-tour.ch\/?p=146"},"modified":"2012-12-10T11:55:55","modified_gmt":"2012-12-10T11:55:55","slug":"ayutthaya","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/2009\/12\/18\/ayutthaya\/","title":{"rendered":"Ayutthaya"},"content":{"rendered":"<p>Frueh am morgen war wieder Tagwache angesagt. Um 7h sassen wir schon beim Fruehstueck und hatten unser feines Morgenessen mit der superguten Honigbienenwabe verspiesen. Ich fuehlte mich wieder ein ganzes Stueck besser,\u00a0als am Tag zuvor \ud83d\ude42<!--more--><\/p>\n<p>Wir lernten beim Morgenessen unseren Tischnachbar Steven aus Belgien kennen, welcher per Zufall das gleiche Tagesziel wie wir hatten, naemlich Ayutthaya. Das Tuck Tuck hatte fuer uns drei mit dem vielen Gepaeck zu wenig Platz, so fuhr es\u00a0zwei Mal\u00a0zur Busstation. In Altsukhothai warteten wir dann auf unseren Bus, welcher beinahe eine Stunde Verspaetung hatte.\u00a0 Als er endlich eintraf waren wir froh, dass er Aircondition hatte. Wir kamen dann schon bald mit Ticinesis ins Gespraech. Lorenza die Kaeserin, welche zur Zeit in Australien lebt und im Sommer in die Schweizer Berge zum Kaesen kommt, ihr Sandkastenkollege Daniel, welcher in Kandern (Sueddeutschland) lebt und als Service Techniker arbeitet und die Fabiana, welche in Lausanne Franzoesisch studiert, lernten wir kennen. Echt cool, was uns diese drei berichteten. Wir hatten uns waehrend der ganzen Zeit im Bus wunderbar ueber die Schweiz etc. unterhalten.\u00a0 Und wir muessen schon sagen, in der Schweiz waren wir mit diesen in Oeko Style gekleideten Ticinesis kaeumlich ins Gespraech gekommen.<\/p>\n<p>Nachdem wir im Bus mit Cracker und Wasser versogt wurden, stoppte er fuer 30 Minuten und wir konnten dort mit unseren Bustic feines Curry essen \ud83d\ude42 Dann ging die Fahrt nicht mehr lange, bald kraehte die Lady im Bus Ayutthaya und wir wurden mitsamt unserem Gepaeck am Highway abgesetzt.<\/p>\n<p>Im Reisefuehrer klang keines der Hotels besonders atrraktiv. Steven erzaehlte uns er habe ein wunderbare Hotel Names Baan Thai Guesthouse gebucht. So fuhr uns ein Analphabet von Taxifahrer fuer 200 Bhat ueber eine Stunde in Ayutthaya umher bis der das nahe gelegene Guesthouse fand.\u00a0 Gluecklicherweise hatten die fuer uns noch ein Zimmerchen, oder besser gesagt eine Villa frei, so konnten wir im schoenen Guesthouse naechtigen. Dieses Baan Thai House ist erst 3 Monate jung, hat ganz viele kleine Haueschen, welche wunderbar in die Umgebung mit ganz viel Wasser und wunderbarem Gaertchen passen. Sogar ein Pool hatte es in dieser schoenen Hotelanlage, welchen wir sofort aufsuchten und uns eine Abkuehlung goennten.<\/p>\n<p>Bald ging die Sonne unter und wir genehmigten uns noch rasch eine Dusche, dann war schon Zeit fuer die Nachttour mit dem Tuck Tuck ging es 2 Stunden durch das Dunkle Ayutthaya den wunderbar beleuchteten Tempeln oder Ruinen entlang. Mit der Luxenburgerine Aline, ihrem Freund dem Australier John,\u00a0 und dem Belgier Steven genossen wir diese wunderbare Nachtrundfahrt, anschliessend gingen wir uns in einer Karaoke Bar zu sehr spaeten Stunde verkoestigen.<\/p>\n<p>Mit der Sonne, sind auch wir aus unseren Bettchen gestiegen, haben die Rucksaecke gepackt und traffen Steven um 7:30h zum Fruehstueck. Zum Glueck war das Baan Thai Guesthouse Personal so nett und wir erhielten 3 Velos von ihnen. 3 Nummern zu klein fuer Markus, aber ansonsten ganz i.o. So radelten wir als Erstes zum Bahnhof, welche aber uns noch keine Tickets fuer die Reise nach Bangkok verkaufen wollten. Mit der Faehre konnten wir unsere Velos sogar mitnehmen und setzten auf das andere Ufer ueber. Mit Stevens Begleitung radelten wir zu\u00a0 3 Tempel oder Ruinen, wo wir Eintritt bezahlen mussten, laeck war dies eine Affenhitze, aber der in den Baum eingewachsene Buddhakopf, welcher alle Postkarten ziert kar nicht so gross. Als wir unsere Fluessigkeit, welche wir zu uns genommen hatten bereits wieder rausgeschwitzt hatten kehrten wir ueber die Bruecke zu unserem Guesthouse zurueck wo wir unsere Fluessigkeitsreserven wieder auftankten und eine Abkuehlung im Pool geniessen konnten. Anschliessend machte sich der Hunger bemerkbar und wir genossen noch ein Lunch, bevor die Reise mit dem Zug nach Bangkok weiterging. Uebler Verkehr wartete dort auf uns, ca 1 km mit dem Taxi dauerte 1h. Tod kaputt sind wir im Hotel eingetroffen, wo auch schon bald Jeannine, gezeichnet von ihrer Reise mit Medis fuer meine Darmflora und sogar einem Schnaps aufwartete \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frueh am morgen war wieder Tagwache angesagt. Um 7h sassen wir schon beim Fruehstueck und hatten unser feines Morgenessen mit der superguten Honigbienenwabe verspiesen. 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