{"id":393,"date":"2012-12-30T17:30:38","date_gmt":"2012-12-30T17:30:38","guid":{"rendered":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/?p=393"},"modified":"2013-01-01T01:58:18","modified_gmt":"2013-01-01T01:58:18","slug":"tag-3-kuhler-aber-trockener-tag-in-hongkong","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/2012\/12\/30\/tag-3-kuhler-aber-trockener-tag-in-hongkong\/","title":{"rendered":"Tag 3: k\u00fchler aber trockener Tag in Hongkong"},"content":{"rendered":"<p>Brrr war das kalt heute morgen. Kaum hatten wir das Guesthouse verlassen, kehrten wir schnell ins Zimmer zur\u00fcck, um uns noch eine Schicht Kleidung anzuziehen. Der Wintermonsun hat die Temperatur auf gegen 10 Grad sinken lassen und der Wind pfiff durch die H\u00e4userschluchten.<\/p>\n<p>Nach dem t\u00e4glichen Morgenritual einem Cappuccino im McCafe machten wir uns auf den Weg nach Stanley,\u00a0 einer kleinen Ortschaft auf Hongkong Island. Stanley ist bekannt f\u00fcr seinen Stanley Market. Dieses Mal nahmen wir die U-Bahn bis Hongkong Island Central und wechselten dann auf einen etwas in die Jahre gekommenen Doppeldeckerbus. Obwohl ja eigentlich die Chinesen als Dr\u00e4ngler bekannt sind, haben wir uns durchgesetzt und den Bus als Erste bestiegen und uns so die erste Sitzreihe im Oberdeck erk\u00e4mpft. Dort konnten wir die sportliche Fahrweise des Busfahrers in vollen Z\u00fcgen geniessen.Steil abfallende K\u00fcstenstrasse ohne Troittoir und dies recht kurvenreich.<\/p>\n<p>Der Stanley Market ist relativ \u00fcberschaubar, bittet aber gen\u00fcgend St\u00e4nde f\u00fcr die Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger und Pfennigfuchse. Gerne h\u00e4tten wir mehr gekauft, aber Teekr\u00fcge, Tassen und irgendwelche Gadgets mit nach Neuseeland zu schleppen, macht nicht wirklich Sinn. Aber vier Kashmir Schals haben wir gekauft zum sensationellen St\u00fcckpreis von 6 Franken pro Schal.<\/p>\n<p>Nach einem Spaziergang entlang der Stanley Uferpromenade haben wir uns zum ersten Mal eine westliche Mahlzeit geg\u00f6nnt. Paules Magen freute sich \u00fcber einen Teller italienische Pasta. Ja Paule ist wieder auf dem Weg der Besserung und wollte mir mein feines Delifrance Sandwich wegfuttern. Dieses musste ich nat\u00fcrlich verteidigen..<\/p>\n<p>N\u00e4chster Stopp war die Stadt Aberdeen, welche bekannt ist f\u00fcr die schwimmende Stadt, wo die Leute auf Hausboote wohnen. Eine etwa 100-j\u00e4hrige Chinesin tuckerte uns mit ihrer Holzdschunke durch die Hausboot Siedlung und den Hafen. Was f\u00fcr ein Kontrast: am Ufer die modernen Hochh\u00e4user und im Hafen die alten, z.T. recht heruntergekommenen Boote.<\/p>\n<p>Nach dem kulinarischen Debakel vom letzten Tag, sind wir wieder zu unserem Lieblingsjapaner Essen gegangen. Und wieder schmeckte das Essen ausgezeichnet. Diesmal wickelten wir uns die neu erstanden Schals um den Hals damit wir vor der kalten Klimanlage besser gewappnet waren.<\/p>\n<p>Auf dem Ladies Market war es bitter kalt, aber ansonsten war der Markt nicht wirklich was sensationelles, vor allem, da wir nicht in Kauflaune sind am Anfang der Reise. Der Ladies Markt ist einiges gr\u00f6sser als der Stanley Market, aber es hat in etwa das selbe Angebot.<\/p>\n<p>Wir mussten bei einem Fotoladen Halt machen und begutachteten die teueren Objektive und Kameras. Mhhh ein super Laden mit tollem Sortiment @Pade da w\u00fcrdest Du bestimmt nicht wiederstehen k\u00f6nnen:-P Die teuren Canon L Objektive in der Vitrine haben wir mit gl\u00e4nzenden Augen bewundert. Wenn die Objekive nur nicht so teuer und schwer w\u00e4ren..<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Brrr war das kalt heute morgen. Kaum hatten wir das Guesthouse verlassen, kehrten wir schnell ins Zimmer zur\u00fcck, um uns noch eine Schicht Kleidung anzuziehen. 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