{"id":458,"date":"2013-01-10T21:22:04","date_gmt":"2013-01-10T21:22:04","guid":{"rendered":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/?p=458"},"modified":"2013-01-18T06:37:44","modified_gmt":"2013-01-18T06:37:44","slug":"coromandel-halbinsel-umrundung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/2013\/01\/10\/coromandel-halbinsel-umrundung\/","title":{"rendered":"Coromandel Halbinsel Umrundung"},"content":{"rendered":"<p>Juppi heute am 1. Geburtstag von meinem Gottenkind Alina und seinem \u00c4tti Jon konnten wir unser Auti, einen Ford Focus in Empfang nehmen. @Jon Herzliche Gratulation an Cousin Jon und mein Gottenkind:-) Yeah Automatic Gear.. Hups aber schon komisch als Fahrer auf der rechten Seite Platz zu nehmen. Dort wo normalerweise der Beifahrer sitzt.. Aber o.k das Steuerrad ist immerhin rund:-) Also ging es los.. Hilfe auf der falschen Strassenseite.. Und richtig Einspuren ist ja auf der anderen Seite.. Nach zweimaligem Verfahren ging es dann auf die Autobahn und dies mit Erfolg:-) Ich konnte mich langsam an die andere Fahrweise auf der linken Seite gew\u00f6hnen und wurde von Beifahrer Paule brav s\u00fcdw\u00e4rts gelotst. Dies sogar nur mit der einer Karte, welche im Reisef\u00fchrer ist. Bei einer Tankstelle shoppten wir uns einen Neuseeland Strassenatlas.. Aber jetzt konnten wir den richtigen Weg zur Coromandel Halbinsel gar nicht mehr finden.. Nachdem wir beinahe wieder zur\u00fcck nach Auckland fuhren, beschlossen wir den Highway zu nehmen und die Suche nach der K\u00fcstenstrasse aufzugeben.<\/p>\n<p>Wir erreichten die wunderbare Coromandel Halbinsel zur Mittagszeit und genehmigten uns dort feine Zmittag Muffins, bevor wir uns endlich bei unserem dritten Reisepartner Schimmel meldeten. Mit ihm telefonierten wir \u00fcber das Meer nach Australien und vereinbarten, uns im Rotorua zu treffen.. Juppi wir sehen unseren Arbeitskollegen nach gut 2 Monaten wieder:-)<\/p>\n<p>Die Strasse f\u00fchrte direkt der K\u00fcste entlang, die Gischt spritzte uns teilweise sogar \u00fcber das Auto. Paule musste auf der Beifahrerseite die Scheibe schliessen, damit er nicht nass gespritzt wurde. Berge mussten ebenfalls bezwungen werden bis wir das St\u00e4dtchen Coromandel erreichten. Dort folgten wir dem Empfehlung des Reisef\u00fchrers und liessen uns im Long Bay Motor Camp nieder. Wir durften zwischen dem Luxus Camping mit Dusche, WC, K\u00fcche etc. w\u00e4hlen und dem abgeschiedenen Camping mit Plumpsklo in der n\u00e4chsten Bucht. Die Entscheidung fiel zugunsten des Basic Camping in der Tucks Bay. So fuhren wir \u00fcber einen Waldweg zu dieser Bucht und stellten das neue gekaufte Exped Zelt von Paule auf. Super Zelt das Gemini III, es trotzte dem heftigen Wind. Wir wagten wegen der super starken B\u00f6en nicht auf unserem Whisperlighter zu kochen. All unsere Fressalien packten wir in das Kochrucks\u00e4ckli und marschierten in die Long Bay, wo wir in der Camp K\u00fcche unsere Pasta mit Tomatensauce kochten.<\/p>\n<p>Windig war es den ganzen Tag und auch die Nacht \u00fcber, doch das neue Zelt hielt dem Wind stand. Muss sagen das Zelt ist super schnell aufgebaut und solide verarbeitet. @Paule Super Kauf:-) In dieser Nacht haben wir beide vermutlich nicht viel geschlafen, sondern eher dem Rauschen der B\u00e4ume zugeh\u00f6rt und gehofft unser Zelt fliegt nicht davon.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag begaben wir schon vor dem Morgenesssen mit dem Auto zur Long Bay wo wir duschten und fr\u00fchst\u00fcckten. Dann ging die Fahrt nordw\u00e4rts nach Coville, einer winzigen Ortschaft, wo wir uns einen Kaffee genehmigten und mit Schweizer ein paar Worte wechselten. Nach Coville begann die Gravel Road. O.k ich bin es gewohnt Gravel Road zu fahren.. Erinnerst Du dich @Markus an Monument Valley? Nur diesemal war die maximale Geschwindigkeit 100 und ich fuhr auf der falschen Seite und \u00fcber kurvige Str\u00e4sschen. Die Aussicht die uns geboten wurde war super.. Sch\u00f6ne Sandstr\u00e4nde und das wunderbar t\u00fcrkisblaue Meer.. Paradiesisch.. Landschaftlich waren H\u00fcgel mit weidenden K\u00fchen und Wald das Sujet. Irgendwann kamen wir wieder nach Coromandel Town zur\u00fcck wo wir im St\u00e4dtchen WIFI fanden und versuchten die Fotos von Hong Kong f\u00fcr euch hochzuladen.. Gar nicht so einfach wie wir das von zuhause gewohnt sind.<\/p>\n<p>Auf der Speisekarte f\u00fcr das Abendessen stand Mexikanischer Reis. Dazu mussten noch ein paar Zutaten gekauft werden. Zur\u00fcck im Camp bliess nach wie vor starker Wind und wir genehmigten uns als erstes ein k\u00fchles Bierchen. Immerhin haben wir direkten Meerblick von unserem Pl\u00e4tzchen aus. Damit wir gen\u00fcgend Hunger haben begaben wir uns noch auf einen Waldspaziergang zu einem alten Kauri Tree.<\/p>\n<p>Zur Sonnenuntergangszeit beschlossen wir uns erneut zum Long Bay Camp zu begeben wo wir feinen Mexikanischen Reis kochten. Die 2 L Pfanne war bis zum Rand gef\u00fcllt. So luden wir spontan den Studenten John noch ein, welcher in den Semesterferien als Icecream Verk\u00e4ufer jobbte @Heuby und Pade ihr seht es gibt noch andere dankbare Esser auf der Welt:-), Leidet ihr etwa schon Hunger im B\u00fcro?<\/p>\n<p>Beim Abwaschen lernten wir das sympathische P\u00e4rchen Susanne und Oli aus Dresden kennen. Die beiden sind schon wieder auf dem Weg zur\u00fcck nach Hause und konnten uns ein paar gute Tipps geben. Wir empfahlen ihnen von unserer Seite her im Macpac Shop in Auckland von der Aktion zu profitieren und warme Merino Kleider f\u00fcr ihre R\u00fcckreise ins winterliche Deutschland zu shoppen. Gegen 11 Uhr begaben wir uns zur\u00fcck zu unserer Bucht, die einheimischen Camper war zu dieser Zeit schon alle am Schlafen.<\/p>\n<p>Wow was f\u00fcr eine Stille diese Nacht, und es gibt sogar V\u00f6gel die man singen h\u00f6rt. All diese Ger\u00e4usche wurden in der letzten Nacht durch den Sturm \u00fcbert\u00f6nt. Mich weckte mal wieder die Sonne und ich verliess das Zelt und begab mich zum Strand wo ich das erste Mal den Whisperlighter in Betrieb nahm und warmes Wasser f\u00fcr das Morgenteeli oder K\u00e4ffeli zubereitete. Diesmal gab es gar keine spektakul\u00e4re Flamme wie man das von dem Materialtest auf der Dachterasse gewohnt war.<\/p>\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck r\u00e4umten wir unser Zelt zusammen und fuhren los. Im Long Bay Camp genehmigten wir uns noch eine Dusche und dann ging die Reise Richtung Coromandels Ostk\u00fcste los. In Whitianga legten wir eine Mittagspause ein und genehmigten und im Cafe Nina ein St\u00fcck R\u00fcblikuchen und einen Spinat Feta Krapfen @Julian und Bianca diese Variante ist beinahe so gut wie eure Spinat Feta W\u00e4he:-)<\/p>\n<p>Leider war nach Mittag die Suche nach anst\u00e4ndigem Brot in den B\u00e4ckereien des Ortes kein Erfolg, ein braunes schweres matschiges Brot konnten wir noch erstehen.. Besser als gar nichts. Bald erreichten wir unser Etappen Ort Hahei, und zu Ehren von Captain Cook stoppten wir noch schnell am Cooks Beach wo wir ein Strandwalking einlegten. Herrlicher Sandstrand mit wunderbaren Perlmuscheln. Wir hatten die ideale Kulisse f\u00fcr ein paar Fotos. Zur\u00fcck zum Auto hiess es noch ca 10km fahren bis wir im Hahei Beach Resort ankamen. Dort haben wir unser Zelt aufgestellt und den Luxus des riesigen Campingplatz inkl. Backpacker Cabins und allem \u201eChichi\u201c bestaunt.<\/p>\n<p>Vor dem Abendessen sind wir noch kurz den Hahei Beach Richtung Cathedral Cove durchwandert. Dann machten wir uns ans Znacht kochen. Diesmal stand ein Chorizo, Pasta, K\u00e4se, Peperroni Eintopf auf der Menu Karte. @Grisch wunderbare Inspiration, leider fehlt der rauchige Chili;)<\/p>\n<p>Um Sechs weckte uns der Wecker, schnell war das Zmorgen im Rucksack verstaut und auf dem Weg noch ein Kaffee und Tee to go zubereitet. Es hiess f\u00fcr uns keine Zeit verlieren. Doch die Sonne stand schon ziemlich hoch, als wir dem Strand entlang wanderten und uns die Klippen hoch zur Cathedral Cove begaben. Leider zogen Wolken auf, welche uns das wundersch\u00f6ne Morgenlicht raubten. Nicht so schlimm, immerhin waren wir praktisch die Ersten, welche bei der Cathedral Cove waren. Und so zm\u00f6rgelten wir am Strand von einer Schar M\u00f6ven umgeben, welche uns das Brot streitig machen wollten. Freche Viecher. Leider wollte sich die Sonne nicht mehr zeigen und so schleppten wir das Stativ beinahe unbenutzt wieder zur\u00fcck zum Hahei Campingplatz. Dort angekommen, k\u00e4mpfte sich die Sonne den Platz am Himmel zur\u00fcck und wir hatten ganz sch\u00f6n geschwitzt beim Zelt abbauen.<\/p>\n<p>Zeitlich lagen wir auch gut im Plan, denn um ca 11h ist Low Tide am Hot Water Beach.. So war auch unser n\u00e4chstes Reiseziel fixiert. Auf dem Parkplatz hatte es beinahe keine Autos.. Ok wenig Leute und ein Blick auf den Strand best\u00e4tigte dies.. Ein paar wenige Surfer.. Aber als wir auf die andere Seite blickten erschraken wir&#8230; Eine riesen Ansammlung von Menschen.. O.k wir sind nicht alleine.. Wir wollten nat\u00fcrlich wissen wie warm das Wasser dort ist. Vorsichtig setzen wir unsere F\u00fcsse in die Pools und pl\u00f6tzlich wurde es an unseren F\u00fcssen schon ganz hei\u00df. Wir haben eine Stelle mit sehr warmem Wasser erwischt. 60\u00b0 da wollten wir nicht hin. Unten beim Meer bot uns ein Australier seine Schaufel an und gab ein paar Ratschl\u00e4ge wo wir den Pool graben sollten. O.k ich z\u00f6gerte nicht und begann den Spatenstich f\u00fcr den Hot Water Pool. Paule l\u00f6ste mich ab und l\u00f6ste sein Versprechen ein mir einen Pool zu buddeln:-) Herrlich war es im selbst gegrabenen Pool zu sitzen. So richtig den Wellnessgenuss am Strand bei Sonnenschein:-) @Regi ich bin der Meinung auch diese Variante w\u00fcrde Dir passen;-)<\/p>\n<p>Nette Touristen haben uns dann noch einen Zulauf mit warmem Wasser gegraben und wir w\u00e4rmten uns. Mir wurde es dann zu warm und ich musste noch schnell ins Meer mich erfrischen gehen, bevor wir die Fahrt fortsetzten<\/p>\n<p>In Tairua bog ich falsch ab und so beschlossen wir noch schnell die 10 Minuten Fussmarsch auf den Gipfel des Vulkans Mount Paku unter die F\u00fcsse zu nehmen. Mich d\u00fcnkte 10 Minuten f\u00fcr diese Gr\u00f6sse vom Berg doch ein wenig knapp bemessen. Wir wanderten dann bei br\u00fchtender Hitze der Strasse entlang empor und stellten fest, dass man sogar bis fast nach oben h\u00e4tte fahren k\u00f6nnen.. Tja Fitnessprogramm.. Immerhin war die Aussicht super, die wir auf die gr\u00fcne Lagune und den wunderbaren Sandstrand mit dem t\u00fcrkisfarbigen Meer hatten:-<\/p>\n<p>Zur\u00fcck beim Auto war f\u00fcr uns beide klar, wir ben\u00f6tigen eine Abk\u00fchlung und so fuhren wir in die Stadt Tairua. Hier putzen wir das Eiskaffee runter als w\u00e4re es Wasser;-)<\/p>\n<p>Frisch gek\u00fchlt hiess es dann nochmals Auto fahren. In Opoutere hatten wir auf einem wunderbar sch\u00f6n gepfegten und nicht so \u00fcberluxuri\u00f6s ausgestattetem Campingplatz unser Zelt aufgestellt. Uff auf dem Campingplatz verschmachteten wir beinahe, beim Empfang verkauften sie Glace und so schleckten wir eines. Mampf Pfefferminz Magnum sind super, schade das es die in der Schweiz nicht gibt ;-( Die Abk\u00fchlung war nur von kurzer Dauer und so beschlossen wir mit unseren Campingst\u00fchlen an den nahen Strand zu gehen. Einen sch\u00f6nen Kieferwald durchquerten wir und dann hatten wir wieder ein grossen Strand vor uns, der beinahe menschenleer war. Leider wehte ein starker Wind und es war uns zu kalt, um noch ins Meer zu gehen. Schliesslich sind wir uns Hot Water Beaches gewohnt;-) Zur\u00fcck auf dem Zeltplatz gab es ein kaltes Bierchen und eine erfrischende Dusche. Als sich die Sonne hinter den Bergkuppen verzog nahmen wir die K\u00fcche in Beschlag und kochten uns ein feines Chicken Curry:-) In der K\u00fcche hatte es Stecker und so wurde die K\u00fcche von uns in Beschlag genommen um Fotos zu sortieren.<\/p>\n<p>Die Sonne war auch heute mein Wecker, viel Tau lag auf dem Zelt und unserem Equipment. Wir konnten bereits wieder an der Sonne Zm\u00f6rgele und trockneten unsere Utensilien. Gegen 9:30h begann die Fahrt weiter s\u00fcdw\u00e4rts nach Tauranga. Dort legten wir in einem Mittagsstopp im Park ein und suchten in der Stadt noch WLAN. Leider reichte die Zeit nicht mehr aus um den Blog upzudaten. Beim Gem\u00fcsemarkt kauften wir uns noch eine Menge frisches Gem\u00fcse ein. Mit einem Starbuckcafe erfrischt fuhren weiter der K\u00fcste entlang nach Whakatane wo wir auf der Touri Info einen Trip auf die Vulkaninsel White Island buchten. Unser Abendessen kauften wir uns auch noch ein und fuhren dann zu Luxkus Campingplatz, wo wir f\u00fcr zwei N\u00e4chte unser Lager aufschlugen.<\/p>\n<p>Als erstes genehmigten wir uns ein feines Schwarzbier an unserem Tischchen, wir g\u00f6nnen uns den Clamping Luxus:-) Wir kennen aber auch den Begriff Xamping, was die Steigerungsform von Clamping ist. Unglaublich was die Kiwis alles anschleppen.. K\u00f6nig Grill wie ihn Pade auf der Dachterasse hat, K\u00fchlschrank in der Gr\u00f6sse wie ihn meine Gotte hat, Stewi wie ihn mein Mami hat und noch viel viel mehr.. Und f\u00fcr Xamping darf nat\u00fcrlich die kitischige Weihnachtsbeleutung nicht fehlen, mit welcher man das Zelt oder den Wohnwagen dekoriert. Couscous und feines Filet stand heute auf dem Menuplan. Uns bereitet das Kochen ganz grossen Spass und wir steigern uns von mal zu mal;-)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Juppi heute am 1. Geburtstag von meinem Gottenkind Alina und seinem \u00c4tti Jon konnten wir unser Auti, einen Ford Focus in Empfang nehmen. @Jon Herzliche Gratulation an Cousin Jon und mein Gottenkind:-) Yeah Automatic Gear.. Hups aber schon komisch als &hellip; <a href=\"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/2013\/01\/10\/coromandel-halbinsel-umrundung\/\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[30],"tags":[],"class_list":["post-458","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-neuseeland"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/458","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=458"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/458\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":479,"href":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/458\/revisions\/479"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=458"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=458"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=458"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}