{"id":480,"date":"2013-01-18T19:48:50","date_gmt":"2013-01-18T19:48:50","guid":{"rendered":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/?p=480"},"modified":"2013-01-18T19:50:32","modified_gmt":"2013-01-18T19:50:32","slug":"wiedersehen-mit-schimmel-in-rotorua","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/2013\/01\/18\/wiedersehen-mit-schimmel-in-rotorua\/","title":{"rendered":"Wiedersehen mit Schimmel in Rotorua"},"content":{"rendered":"<p>A few showers.. Das gab es auch diese Nacht.. Wie trocknen wir nur unser Zelt? Aha ein Stewi (Anmerkung des Lektors: F\u00fcr die deutschen Leser Stewi = W\u00e4schespinne) auf dem Campingplatz und der Wind als Trockner, erledigte dies f\u00fcr uns.<\/p>\n<p>Rasch waren alle Sachen im Ford Focus verstaut. Die Handgriffe sitzen nun im ff, wie ich mir das von Mulitouren gewohnt bin.@Isi: G\u00e4ll \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Jetzt hiess es Gravel Road fahren und gem\u00e4ss Reisef\u00fchrer f\u00fcr \u00fcber 100km! Die Strasse war mit Schlagl\u00f6chern \u00fcbers\u00e4t, demzufolge reduzierte sich unsere Durchschnittsgeschwindigkeit auf 17,3 km\/h (gef\u00fchlt gemessen).<\/p>\n<p>Zu unserem Erstaunen war die Strasse nach gut 2,5h wieder in akzeptablem Zustand und wir konnten die Fahrt rasanter fortsetzen. Rotorua war kurz nach Mittag erreicht und wir bezogen unser Zimmerchen bereits before schedule.<\/p>\n<p>Wieder einmal in einem in einem echten Bett schlafen und das auch noch drinnen! Sind unsere R\u00fccken diesen verweichlichten Luxus \u00fcberhaupt noch gew\u00f6hnt?<\/p>\n<p>Bevor wir jedoch uns dem gesegneten Schlaf zuwenden d\u00fcrften, musste noch einiges erledigt werden.<\/p>\n<p>Alles musste aus dem Auto ger\u00e4umt werden. W\u00e4sche waschen war mal wieder angesagt, doch der Stromausfall liess uns dieses Vorhaben aufschieben.<\/p>\n<p>Ein kleines H\u00fcngerchen versp\u00fcrten wir- der ideale Zeitpunkt um in der Stadt nach was Leckerem Ausschau zu halten. Ein Abstecher zum See und ins Visitor Center lagen noch drin, bevor wir zur\u00fcck zum YHA gingen. Jetzt hatten wir Strom und konnten unsere W\u00e4sche waschen. In der Zwischenzeit erledigten wir unsere Eink\u00e4ufe im Supermarkt.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck in der Jugi war die W\u00e4sche gewaschen und wir f\u00fcllten den Tumbler. Dann spannten wir die W\u00e4scheleine quer durchs Zimmer um unsere noblen Merino Kleider aufzuh\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Gegen 19:30h war dann Zeit um Schimmel abzuholen, welcher mit dem Bus von Auckland herkam. Juppi, Schimmel ist da.. Sorry nat\u00fcrlich unser Lord Schimmel (heisst im Englischen \u00fcbrigens Phil Moldypenny).<\/p>\n<p>Nach dem wir Schimmels Gep\u00e4ck verstaut hatten, freuten wir uns auf ein leckeres Filet Sirloin auf dem Hot Stone.. Mampf war das fein @Regi beinahe so gut wie in Argentinien:-)<\/p>\n<p>Gl\u00fccklicherweise mussten wir diese Nacht nicht im Zelt schlafen, es war empfindlich k\u00fchl, und wir waren froh \u00fcber die warmen Faserpelzdecken in der Jugi.<\/p>\n<p>Fr\u00fchst\u00fccken.. Juppi wieder anst\u00e4ndiges Brot aus dem Supermarkt:-)<\/p>\n<p>Als wir satt waren fuhr Schimmel uns zum Volcanic Valley, wo wir die dampfende Erde und sch\u00f6n schimmernden Pools fotografierten und ein paar Meter durch die vulkanische Landschaft stampften.<\/p>\n<p>Das n\u00e4chste Highlight folgte nach dem Mittag. Nach Anfahrtsschwierigkeiten haben wir doch noch den richtigen Abzweiger erwischt und kamen zum Kerosene Creek. Einem Fl\u00fcsschen, welches \u00fcber ein Wasserfall pl\u00e4tschert und grausam nach Schwefel stinkt. Aber warm war das Wasser &amp; so beschlossen Schimmel und ich baden zu gehen. Wow angenehm und mega cool, sich einfach so in den Fluss zu setzen und sich im warmen Wasser w\u00e4rmen zu k\u00f6nnen:-)<\/p>\n<p>Wenn nur dieser h\u00e4ssliche Schwefelgestank nach faulen Eier nicht w\u00e4re.. Irgendwie bevorzuge ich die Intensivsole wie ich das aus dem Sole Uno kenne:-)<\/p>\n<p>Eine Dusche w\u00e4re super.. aber die fehlt nat\u00fcrlich an dieser Stelle. Schimmel und ich unternahmen dann eine Buschwanderung zur\u00fcck zum Auto.<\/p>\n<p>Paule und ich wollten uns in der Kultur noch ein wenig bilden und beschlossen ins Te Pui Culuture Center zu gehen.<\/p>\n<p>Wir bestaunten das Kunsthandwerk der Maori, welche Flachs flechten, Jade Steine zu Schmuck verarbeiten und riesengrosse B\u00e4ume schnitzten. Die Geysire waren recht aktiv und es blubberte aus der Erde. Wir marschierten \u00fcber die geologisch aktive Erde rund 3km ausserhalb der Stadt.<\/p>\n<p>Schimmel erledigte in der Zwischenzeit die Eink\u00e4ufe f\u00fcr das Nachtessen.<\/p>\n<p>Den R\u00fcckweg beschlossen wir dann zu Fuss zu machen, ohne das Schimmeltaxi zu rufen.<\/p>\n<p>Auf dem R\u00fcckweg stockten wir unser Futtersortiment um frische Erdbeeren und k\u00fchle Bierchen auf. .@Liebe Leser es ist genial in unserem Winter auf die andere Erdhalbkugel zu reisen, hier ist Sommer und man erh\u00e4lt da all die feinen Fr\u00fcchte wieder, welche Saison haben. Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Pflaumen, Aprikosen, Nektarinen etc. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Zum Znacht kochte Schimmel uns ein Pastagericht mit Huhn und Pesto, welches er in Australien von schwedischen Backpackern gelernt hat. War sehr lecker. Und auch die neuseel\u00e4ndischen Biere sind vorz\u00fcglich \ud83d\ude09<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>A few showers.. Das gab es auch diese Nacht.. Wie trocknen wir nur unser Zelt? 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