{"id":494,"date":"2013-01-24T10:50:32","date_gmt":"2013-01-24T10:50:32","guid":{"rendered":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/?p=494"},"modified":"2013-01-30T10:54:02","modified_gmt":"2013-01-30T10:54:02","slug":"schneller-als-gedacht-nach-wellington","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/2013\/01\/24\/schneller-als-gedacht-nach-wellington\/","title":{"rendered":"Schneller als gedacht nach Wellington"},"content":{"rendered":"<p>letzter Minute checkten wir in der Lodge in Nationalpark aus. Im n\u00e4chsten gr\u00f6sseren Ort Ohakune erkundigten wir uns nach einer Kanutour auf dem Whanganui River. 3 Tage paddeln ist nichts f\u00fcr mich und wir h\u00e4tten eh noch ein zus\u00e4tzliches Boot ben\u00f6tigt da es keine 3er Kanus gibt. Ich beschloss nach Wellington zu reisen und die Jungs die Tour machen zu lassen. Leider hatte es keine H\u00fctten mehr frei und so fuhren wir alle gemeinsam nach Wellington. Wir verabschiedeten uns von den h\u00fcbschen Vulkan Bergen und hatten schon bald Strand zur Seite. In Foxtown legten wir einen Beachstopp ein. Wieder einmal kamen unsere gekauften Campingst\u00fchle zum Einsatz und Schimmel bevorzugte diesmal mein multifunktionelles Tuch, welches ich mal von der Familie Hutmacher als Dankesch\u00f6n f\u00fcr das Fl\u00e4mmli h\u00fcten erhalten hatte. @Hutmachers ihr seht euer Mitbringsel existiert noch und leistet sehr gute Dienste:-) Ich musste mich bewegen und machte eine mini Joggingrunde dem Strand entlang.<\/p>\n<p>Die Unterkunft in Wellington, das Nomads Capital Backpacker war schnell erreicht. Hunger trieb uns in die Mac Brauerei, wo wir uns durch 12 verschiedene Sorten Bier degustierten und Znacht assen. Um ca 22h waren wir wieder die einzigen G\u00e4ste und suchten schon bald unser Backpacker mit den quietschenden Betten auf.<\/p>\n<p>Das Wiedersehen mit Bill<\/p>\n<p>Fr\u00fch aus den Federn hiess es f\u00fcr mich. Ich will den Vormittag nutzen und mich mit Bill treffen. Ich habe ihn auf meiner S\u00fcdamerika Reise kennengelernt. Er kam mich gegen 9h abholen und fuhr mich auf den Victoria Lookout. Von dort h\u00e4tte man eine super Aussicht auf die Stadt, die Cook Strait und die umliegenden H\u00fcgel. W\u00e4re nur das Wetter besser &#8211; viele tiefh\u00e4ngende Wolken verh\u00fcllen alles. Bei einem Cafe am Strand legten wir eine Kaffeepause ein. Man sieht direkt aufs Meer, welches ungew\u00f6hnlich ruhig ist, gem\u00e4ss Bill. Er wies mich auf einen grauen Schleier hin, welcher auf dem Meer draussen hing und sagte dort regenet es enorm stark. Er als Meereswissenschaftler ist sich den diesigen Verh\u00e4ltnissen ja gewohnt. Es ging dann nicht mehr lange und die Regentropfen prasselten gegen die Scheiben. Nach ein paar Minuten war dieser Spuk vorbei und wir bestiegen wieder das Auto. Brr jetzt war der Wind aufgekommen und in diesen 30 Minuten, w\u00e4hrenddem wir im Kaffehause sassen ist die Temperatur sicher um 10 Grad gesunken. Ziemlich chilli wie die Locals sagen. Er merkte an, dass es enorm gef\u00e4hrlich ist in Neuseeland ohne warme Jacke oder einen Pulli aus dem Haus zu gehen. Der Temperatursturz komme hier pl\u00f6tzlich und k\u00f6nne eine grosse Gefahr f\u00fcr unerfahrene Leute auf dem Meer sein.<\/p>\n<p>Mit dem Auto ging es nun alles der K\u00fcste entlang bis zum Parkplatz wo man zu den Red Rocks wandern kann. Dann alles der K\u00fcstenstrasse entlang unter der Flughafenpiste durch, weiter alles h\u00fcbsch der K\u00fcstenstrasse entlang, beim Filmstudio vorbei in den Stadtteil Miramar wo Bill wohnt. Bei ihm zuhause tranken wir eine Tasse Tee und ich spielte mit den 4 Hunden, welche zur Zeit bei ihm sind. Er zeigte mir super sch\u00f6ne Fotos von seiner Reise nach Java und den aktiven Vulkanen, welche er dort besichtigt hatte. Dann war schon bald Zeit und er hat mich zur\u00fcck in die Stadt zum Hostel gefahren, wo die Jungs auf mich warteten.<\/p>\n<p>Jetzt hiess es mit dem Auto auf die F\u00e4hre zu fahren. Im Bug des grossen Interislander F\u00e4hreboot parkten wir unser Auto. Wir stiegen ein paar Treppenstufen hoch bis wir uns in der Bar niederliessen. Beim Auslaufen aus dem Hafen von Wellington versuchten wir nochmals in paar Blicke auf die Stadt und die umliegenden H\u00fcgel zu erhaschen, doch leider war noch immer alles mit Wolken \u00fcberzogen. W\u00e4hrend der \u00dcberfahrt \u00fcber die Cook Strait genossen wir Sushi und jassten mal wieder. Nach gut 2 Stunden welliger See waren die Sounds (Fijorde) der S\u00fcdinsel erreicht.<\/p>\n<p>Leider war das Wetter auf der S\u00fcdinsel auch nicht besser und wir wagten uns mit Windstopper und Kapuze auf das Deck. Gegen 6h waren wir dann in Picton und bezogen unser Zimmer im fetten Kabeljau oder Dorsch Backpacker:-) (fat cod backpacker)<\/p>\n<p>Der Wind blies enorm stark und Schimmel strotzte vor Energie, er setzte sich dem Wetter zur Wehr und joggte eine Stunde durch die Gegend, w\u00e4hrenddem wir uns um das W\u00e4sche waschen k\u00fcmmerten. Hungrig von der Joggingrunde stand nun Nahrungsaufnahme im Pub an. Zur Feier des Backpackernamens assen wir Fish and Chips und ich trank dazu ein zero carb Bier @Pade w\u00e4re doch das ideale Bier f\u00fcr dich \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>letzter Minute checkten wir in der Lodge in Nationalpark aus. 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