{"id":531,"date":"2013-02-08T05:30:43","date_gmt":"2013-02-08T05:30:43","guid":{"rendered":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/?p=531"},"modified":"2013-02-08T05:30:43","modified_gmt":"2013-02-08T05:30:43","slug":"3-tage-kepler-track","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/2013\/02\/08\/3-tage-kepler-track\/","title":{"rendered":"3 Tage Kepler Track"},"content":{"rendered":"<p>Mit unser schwerbeladenen grossen Rucks\u00e4cken verliessen wir Te Anau und wanderten bei sch\u00f6nem kalten Wetter dem See entlang bis wir auf den eigentlichen Keplertrack kamen.<\/p>\n<p>Der Keplertrack f\u00fchrte uns ca 2h durch wunderbaren Wald mehrheitlich durch flaches Gel\u00e4nde dem See entlang.<\/p>\n<p>Dann kam der giftige Aufstieg bis wir die Baumgrenze, welche hier bei rund 880 Meter \u00fcber Meer liegt erreicht hatten. Ein lauschiges Pl\u00e4tzchen zum Mittagessen fanden wir, aber da die Temperatur gef\u00fchlt unter 10 Grad lag, rasteten wir nur kurz f\u00fcr einen Imbiss im Stehen und stiegen dann die letzten H\u00f6henmeter zur Luxmore Hut empor.<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck habe ich warme Kleidung und meinen fetten Daunenschlafsack im Gep\u00e4ck.. Dieser Aufstieg schlauchte mich ziemlich mit meinem Gep\u00e4ck auf den Schultern. Auch die Alkoholsherpas (Paule und Schimmel) hatten zu beissen. Super Aussicht genossen wir von der Luxmore H\u00fctte. Das Bier schmeckte uns super gut @Schimmel Danke f\u00fcr das Abgeben einer Dose Bier pro Tag:-)<\/p>\n<p>Nachdem die anderen Wanderer ihr Wasser f\u00fcr die getrockneten \u00fcberteuerten Instantmenus gekocht und diese ekligen Fertigmen\u00fcs gegessen hatten, bereiteten wir unser Dinner zu. Wir hackten Zwiebeln, Knoblauch und R\u00fcebli, zerkleinerten Chilli und Pepperoni und gaben noch ein paar Pilze dazu. Nun wurde mit dem Resten der gestrigen Bolognaise und den frischen Zutaten eine leckere Pastasauce gek\u00f6chelt. In der grossen Pfanne wurde die Pasta gekocht und anschliessend assen wir 500g feinste Pasta und tranken leckeren Wein, den Paule mitgeschleppt hatte. Die anderen G\u00e4ste waren richtig beindruckt von unserem Gek\u00f6che:-P<\/p>\n<p>Was f\u00fcr ein unruhiger Schlaf mit x anderen Leuten im Massenschlag. Dank den Ohrst\u00f6pseln erhielten wir doch noch ausreichenden Erholungsschlaf.<\/p>\n<p>Gem\u00fctlich assen wir Zmorgen und quatschten noch ein wenig mit anderen Leuten. Gegen 11h zogen wir dann auch mal los und schulterten unsere etwas leichter gewordenen Rucks\u00e4cke. Gut 1h ging es bergw\u00e4rts zum Mount Luxmore empor, wo wir Ovo Gipfelschoggi assen. Just in diesem Augenblick lichtete sich um uns der Nebel und gab uns herrliche Sicht auf die umliegenden Berge frei.<\/p>\n<p>Wir genossen die herrliche Aussicht und knipsten ein paar Fotos. Nun ging es praktisch alles dem Bergkamm entlang auf und abw\u00e4rts bis wir an der Sonne unser Mittagsrast einlegten. Wegen der herrlichen Bergwelt war sehr verlockend noch weiter zu verweilen, aber vor uns lagen noch gut 4h wandern. Es ging weiter auf und abw\u00e4rts und immer wieder hatten wir sensationelle Aussicht auf die s\u00fcdlichen Alpen und Fijorde von Neuseeland.<\/p>\n<p>Gegen 16h war dann der Abstieg angesagt und wir stiegen gut 1000 Meter ins Tal zur Iris Burn H\u00fctte. Unsere Beine waren ganz sch\u00f6n schlapp vom Abstieg und wir freuten uns \u00fcber die Ration Bier, welche uns Schimmel abgab:-) Die letzten Sonnenstrahlen genossen wir noch vor der H\u00fctte und machten uns gegen 19h ans k\u00f6cheln.<\/p>\n<p>Diesmal gab es Mexikanischen Reis.. Der Chorizo passte beinahe nicht in die Pfanne mit den Pizen zusammen. Die zweite Pfanne mit den, Erbsen, Riebli, Pepperoni, Chilli und dem Reis war randvoll gef\u00fcllt. Diesmal hatten wir eine kleine Pfanne zuviel davon gekocht, welche ich schon den G\u00e4sten am Tisch anbieten wollte. Schimmel intervenierte und so behielten wir diese Portion Mexikanischen Reis f\u00fcr uns:-)<\/p>\n<p>Um 8h wollten wir losmarschieren.. 20 Minuten sp\u00e4ter war es dann soweit und wir folgten dem davon eilenden Schimmel durch flaches Gel\u00e4nde. Innerhalb von 1:45h war die erste Etappe erreicht. Nun konnten wir etwas gem\u00e4chlicher durch den Wald laufen. Es ging nun mehrheitlich geradeaus. Zur Mittagszeit waren wir bei der n\u00e4chsten H\u00fctte wo sich die Herren die Portion mexikanischen Reis aufw\u00e4rmten und gen\u00fcsslich assen.<\/p>\n<p>Noch 2 weitere Stunden Wandern stand auf dem Programm bis wir die Rainbow Reach erreichten wo uns der Bus um 15h abholen kam.<\/p>\n<p>Juppi wir waren rechtzeitig dort und enorm froh wieder zur\u00fcck in der Zivilisation zu sein. Eine erfrischende Dusche nach 3 Tagen und frische Kleider anziehen ist einfach himmlisch:-)<\/p>\n<p>Die wunderbare Abendsonne genossen wir bei\u00a0 Steak und Bier im Restaurant.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit unser schwerbeladenen grossen Rucks\u00e4cken verliessen wir Te Anau und wanderten bei sch\u00f6nem kalten Wetter dem See entlang bis wir auf den eigentlichen Keplertrack kamen. 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