{"id":576,"date":"2013-02-20T10:06:19","date_gmt":"2013-02-20T10:06:19","guid":{"rendered":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/?p=576"},"modified":"2013-02-22T05:57:17","modified_gmt":"2013-02-22T05:57:17","slug":"weintasting","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/2013\/02\/20\/weintasting\/","title":{"rendered":"Weintasting"},"content":{"rendered":"<p>Heute heisst es einmal mehr Abschied nehmen:-( Tony haben wir bereits gestern Abend Tsch\u00fcss gesagt. Olive war die n\u00e4chste Dame, welche Sonja gegen 9h in die Krippe fuhr. Danach kam Sonja nochmals zur\u00fcck und wir sagten auch ihr Tsch\u00fcss und verstauten unser Gep\u00e4ck im Auto.<\/p>\n<p>Via der empfohlenen Route von Tony verliessen wir Christchurch in Richtung Norden und fuhren bis Kaikoura durch. Hier hielten wir kurz f\u00fcr ein Lunchstopp, bevor die Fahrt weiter zum Ohau Point ging wo wir eine grosse Robbenkolonie beobachten konnten. Beim malerischen Kaffee am Kekerengu Point genehmigten wir uns ein Kaffee mit leckerem R\u00fcblikuchen.<\/p>\n<p>Nun waren es noch knapp eine Stunde und wir erreichten Blenheim. Jetzt galt es keine Zeit zu verlieren und auf schnellstem Weg das Weingut Fromm aufsuchen. Hier angelangt gab es die erste Weinprobe. Nachdem wir uns durch die Weine dieses Weinguts degustiert hatten war der Fall f\u00fcr uns klar, wir kauften zwei Flaschen vom Riesling Sp\u00e4tlese des Jahres 2012. Gl\u00fccklicherweise lag dort eine Karte der Weing\u00fcter auf und wir konnten uns dank dieser Karte zum n\u00e4chsten empfohlenen Weingut Gibson Bridge navigieren. Hier hatten wir die Ehre von einer sehr gespr\u00e4chigen Dame empfangen zu werden, welche uns eine ganze Stunde lang ihre leckeren Weine vorstellten und dar\u00fcber berichteten. Wir kauften schlussendlich 2 Flaschen super guten Pinot Gris der Cellar Selection 2009 und ebenfalls 2 Flaschen Gew\u00fcrztraminer Reserve 2011 @Cathy und Marc auch hier gibt es Els\u00e4sserwein:-)<\/p>\n<p>Nun war es bereits 17h und somit T\u00fcrschluss bei den Weing\u00fcter. Unser Plan nach Blenheim auf den Campingplatz zu gehen skippten wir, nachdem wir die Empfehlung erhielten ins Watson&#8217;s Way Backpackers mit Campingplatz in Renwick zu gehen. Hier durften wir das mit Liebe ausgestattetem Backpacker mitnutzen und schlugen im Garten unser Zelt auf. Leider hatte es dort keinen Backofen, so vertagte ich das Kuchen backen. In der Delikatessenabteilung des kleinen Supermarkts kauften wir noch ein paar Leckerein ein und begaben uns dann zum Hostel wo wir eine feine Flasche Pinot Gris zu K\u00e4se, Oliven, Rauchlachs, Salami, Brot und der Tomententarpenade genossen. Anschliessend forderte mich Paule zum Tennisspielen. Ich stand das erste Mal in meinem Leben auf einem Tennisplatz mit einem Racket in der Hand und versuchte den Ball zu erwischen. Paule lachte sich beinahe kaputt \u00fcber meine Luftschl\u00e4ge.. Ich bleibe glaub dem Badminton treu, ausser es gelingt jemandem von euch mit zu einem Squash oder Tennisanf\u00e4ngerkurs in der Heimat zu \u00fcberreden:-)<\/p>\n<p>Als es dann langsam dunkel wurde bearbeiteten wir eine Runde Fotos, bevor wir uns ins Zelt schlafen legten.<\/p>\n<p>Wie immer bin ich nach 7h wach und wollte nun endlich meine Joggingschuhe einlaufen. Ich ging eine halbe Stunde lang durch die Reben Joggen. @Schimmel ich habe meine Schuhe eingelaufen. @Cousin Johannes ein Rebenjoggingweg w\u00e4re doch was f\u00fcr dich und dein Rebgut \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Ich freute mich nun auf die k\u00fchlende Dusche und das Zmorgenessen.<\/p>\n<p>Erfrischt und gest\u00e4rkt verpackten wir unser Camping Equipment, packten den Lunch und fuhren zum empfohlenen Weingut Cloudy Bay. Hier wollen wir Rotwein kosten. Aber keiner dieser Rotweine konnte uns \u00fcberzeugen. So kauften wir hier einen leckeren teuren Te Koko Wein aus dem 2009, welchen wir mit Verstand geniessen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Nun war es schon nach elf und wir fuhren nach Picton, wo wir um 12h f\u00fcr die Interislander F\u00e4hre eincheckten. Nun war langes warten an der br\u00fctenden Sonne angesagt, bis wir endlich in den Bauch der grossen F\u00e4hre fahren durften. Auf der F\u00e4hre suchten wir uns ein Pl\u00e4tzchen und begannen den Blog upzudaten.<\/p>\n<p>Als die Fahrt durch die wunderbaren Sounds vor Picton los ging, haben wir uns zum Sonnendeck begeben und ein paar Fotos geknipst. Die Landschaft sieht bei strahlendem Sonnenschein komplett anders aus als auf unserer regnerischen Hinfahrt zur S\u00fcdinsel. Gest\u00e4rkt mit einem Mittagessen im Bauch erreichten wir schon bald die Nordinsel.<\/p>\n<p>Um 17h konnten wir dann auch die F\u00e4hre verlassen und fuhren durch Wellington in den Stadtteil Miramar zu Bill nach Hause.<\/p>\n<p>Welch ein Wiedersehen, sein Arbeitskollege Peter, welcher im Moment bei Bill wohnt, die Hundedame Misty und ihre Kollegin Tewaui begr\u00fcssten uns mit einem Willkommensbierchen. Wir schwappten vom Bier zum feinen Rotwein aus Frankreich \u00fcber und assen Oliven und Camembert mit Cracker. Bill begann dann zu kochen und als Angie die Besitzerin von Tewaui vorbei kam gab es Pasta zum Abendessen. Wir hatten eine gem\u00fctliche Runde bis sp\u00e4t in die Nacht. Paule und ich durften unsere M\u00e4tteli in Bills Wohnzimmer ausbreiten und fielen schon bald in tiefen Schlaf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute heisst es einmal mehr Abschied nehmen:-( Tony haben wir bereits gestern Abend Tsch\u00fcss gesagt. 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