{"id":610,"date":"2013-02-28T22:42:34","date_gmt":"2013-02-28T22:42:34","guid":{"rendered":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/?p=610"},"modified":"2013-03-03T22:50:48","modified_gmt":"2013-03-03T22:50:48","slug":"bay-of-islands","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/2013\/02\/28\/bay-of-islands\/","title":{"rendered":"Bay of Islands"},"content":{"rendered":"<p>Heute ging es wieder Ewigkeiten bis das Zelt getrocknet war. Gegen 10h verliessen wir den Campground und fuhren durch den Kauri Wald, um eine Baumgruppe mit dem Namen 4 Sisters und dem zweitgr\u00f6ssten Kauribaum Neuseelands anzusehen. Zu diesem B\u00e4umen f\u00fchren Spazierwege durch den h\u00fcbschen Wald. Gigantisch war der zweitgr\u00f6ste Kauribaum von Neuseeland, so gross dass er kaum auf ein Foto passte.<\/p>\n<p>Nach gut einem Kilometer Fahrt war auch der h\u00f6chste Kauribaum von Neuseeland erreicht und wir bestaunten diesen riesigen Baum. Nachdem wir von Kaurib\u00e4umen ges\u00e4ttigt waren, liessen wir den Wald schon bald hinter uns und fuhren weiter Richtung Nordosten. Bei einem Knobelspielladen 4 km abseits der Haupstrasse mussten wir Halt machen, um diese leidenschaftlichen Knobler mit ihren Sammlungen an Holzspielsachen zu besuchen.<\/p>\n<p>Danach ging es weiter nach Opononi, wo wir einen Kaffee mit Sicht auf die gr\u00f6ssten Sandd\u00fcnen von Neusseland tranken. Bei einem Aussichtspunkt in der N\u00e4he bestaunten wir nochmals die imposanten Sandd\u00fcnen auf der gegen\u00fcberliegenden Meeresseite @Regi diese D\u00fcnen sind noch etwas gr\u00f6sser als Le Pilat bei Arcachon.<\/p>\n<p>Nun fuhren wir bis nach Opua und nahmen dort die Autof\u00e4hre, welche uns auf die andere Seite der Bay of Islands \u00fcbersetzte. Hier war es nicht mehr weit bis Russel, wo wir uns im Holiday Park Campground einrichteten. Nach dem Einkauf in der Stadt begannen wir Flammkuchenteig und Brotteig zu machen. Endlich ein Backofen. Nur leider st\u00fcrzten sich gleich 3 Partien auf den Ofen, so dass wir M\u00fche hatten unser Flammkuchen richtig gar zu bekommen.<\/p>\n<p>Immerhin hatten wir gegen 23h auch unser Brot gebacken und ein paar Fotos f\u00fcr euch zuhause ausgew\u00e4hlt und konnten in unsere Schlafs\u00e4cke kriechen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen hatten wir bereits nach dem Morgenessen begonnen Couscous zu kochen f\u00fcr den abendlichen Salat und sind deshalb beinahe in Zeitnot geraten. Um 10h mussten wir beim Hafen unten sein, da hier unsere Segelyacht Phantom wartete. Capitan Rick und seine Frau Robin begr\u00fcssten uns ganz herzlich. Nebst uns beiden kamen noch sechs Reisende aus Deutschland mit,\u00a0 welche am Vorabend mit uns den Backofen teilten. Ein australisches Paar und die beiden Iren Martin und James vervollst\u00e4ndigten die &#8216;Crew&#8217; .<\/p>\n<p>Leider war es windstill, als wir vom Hafen ablegten.\u00a0 Wir sahen dank des glatten Meers Pinguine im Wasser und fingen sogar ein Seeforelle. Mit Hilfe des Motors sind wir zur Robertson Insel gefahren und haben dort in einer Bucht mit ganz vielen Lagunen Halt gemacht. Rick setze uns an Land \u00fcber und wir hatten die Gelegenheit die Insel von Oben anzuschauen, indem wir 15 Minuten auf einen H\u00fcgel kletterten. Super Panorama Sicht hatten wir von dort oben \u00fcber fast die ganze Bay of Islands. Um die Mittagszeit wurden wir wieder abgeholt. An Bord hatte Robin in der Zwischenzeit feinstes Mittagessen f\u00fcr uns zubereitet, welches wir in Form eines Buffetlunches an Deck offeriert bekamen. Spinat Feta W\u00e4he, R\u00fcbli um zu Dippen Guacamole, Pfirsichchutney, wunderbares Brot mit Feigen und die frisch gefangene Forelle, welch ein Festmahl, dazu gab es Tee mit Zitronensaft zum Trinken:-)<\/p>\n<p>Unterdessen ist der Wind aufgekommen. Als wir mit dem Essen fertig waren, wurden die Segel gehisst und wir durften das Boot steuern. Als wir das Boot wendeten, \u00fcbernahm der erfahrene Segler Martin das Steuer. Wir waren ganz sch\u00f6n beeindruckt wie rasant man mit diesem Schiff segeln kann. Rick und Martin erl\u00e4uterten uns ein paar Segelbegriffe und erkl\u00e4rten, dass es darum gehe ein Vakuum auf den Segel zu erzeugen damit man vorw\u00e4rts komme.<\/p>\n<p>Gegen 16h erreichten wir dann Russel und wir verabschiedeten uns von den sehr netten Segelgastgebern. Wenn Segeln in der Schweiz nur nicht so teuer w\u00e4re, dann w\u00fcrde ich das vermutlich auch mal versuchen:-)<\/p>\n<p>Aber ich denke zuerst werden wir mal nach Irland zu Martin reisen und mal schauen wie es ist in k\u00e4lteren Gew\u00e4ssern zu segeln.<\/p>\n<p>Im nahen Supermarkt kauften wir BBQ Fleisch und nochmals ein wenig Bier ein. Auf dem Campingplatz angekommen bereiteten wir Couscoussalat zu und brutzelten unser Fleisch auf dem Grill. Anschliessend demonstrierten wir den interessierten deutschen Kollegen vom Schiff unsere Fotobearbeitungsprogramme auf dem Laptop. Paule ist der Meinung wir sollten von Adobe Prozente erhalten f\u00fcr unsere Kaufempfehlungen \ud83d\ude09 Bevor im Camp die Lichter ausgingen haben wir die besten Fotos vom Milfordsound hochgeladen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute ging es wieder Ewigkeiten bis das Zelt getrocknet war. 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