{"id":671,"date":"2017-05-25T00:25:24","date_gmt":"2017-05-24T22:25:24","guid":{"rendered":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/?p=671"},"modified":"2017-05-25T00:25:24","modified_gmt":"2017-05-24T22:25:24","slug":"kyoto","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/2017\/05\/25\/kyoto\/","title":{"rendered":"Kyoto"},"content":{"rendered":"<p>Als allererstes verabschiedeten wir dem Masaaki seinen Vater am Bahnhof Tazawa, welcher unser Gep\u00e4ck mit dem Lieferwagen bis dorthin fuhr, w\u00e4hrenddem wir im Taxi sassen.<br \/>\nIn Matsumoto sagten wir Masaaki Tsch\u00fcss. Wir 6 Schweizer fuhren mit einem Expresszug nach Nagoya, von wo aus wir per Shinkansen bis nach Kyoto fuhren.<br \/>\nKyoto ist ja riesig und 3,5 km Walkingdistance doch etwas weit f\u00fcr unsere Vollbepackung und bei 30 Grad Gluthitze, so verteilten wir uns auf zwei Taxi welche uns ins Bifuku Roujiya brachten.<br \/>\nDort stellten wir unser Gep\u00e4ck ein und wanderten durch die Shoppingarcade auf der Suche nach einen Restaurant, wo sie uns Lunch servierten.<br \/>\nUnser Ziel war der Bahnhof wo wir die herrliche Architektur fotografierten, unglaublich dieses gigantische Geb\u00e4ude mit seinen vielen Etagen und Gadgets, Foodcorners, Aussichtsplattformen und immer wieder andere Perspektiven um zu Fotografieren wo sich andere Teile des Geb\u00e4udes spiegelten.<br \/>\nAls sich die Sonne langsam dem Horizont zuneigte, beschlossen wir in die H\u00f6he zu gehen und genossen Kyoto von oben auf dem Kyoto Tower.<br \/>\nPer U-Bahn, welche im Japan Railpass leider nicht included ist ging es dann zu unserem Bifuku Ryokan retour, wo wir einchecken konnten. Herrliche traditionelle Zimmer und ein Hausteil nur f\u00fcr uns 6:-)<br \/>\nDer Hunger zog uns wieder nach draussen, wo sind nur die feinen Restaurants zu finden.. Wir wurden f\u00fcndig in einem kleinen Lokal wo sie kein Englisch sprachen, Irgendwie bestellten wir diverse kleine Schalen, leckeres Essen, wovon wir kaum satt wurden..<br \/>\nVia den vielen Shoppingcenter ging es dann wieder zur\u00fcck. Mit einem Neko Bier \/ Katzenbier als Errungenschaft, herzig verpackten Crackers und sonstigem Schleckzeug ausgestattet ging es dann wieder zur\u00fcck. Nun rollten wir die Futons aus, zum Gl\u00fcck gibt es doppellagige, so dass meine blauen Flecken Erholung geniessen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Herrliches Wetter, das Touriprogramm f\u00fcr heute ist auch schon fix, per U-Bahn an den Hauptbahnhof und raus per Lokalzug zum Bambuswald. Ach wie angenehm Wald sein kann. Mit meiner Fotokamera habe ich ein paar Belichtungsreihen erstellt, damit auch ich mich fotografisch noch etwas weiterbilde und ein paar Funktionen an meiner Kamera kennen lerne.<br \/>\nDie Tenryu-Ji Temple Anlage ein UNESCO Weltkulturerbe haben wir uns von Aussen angeschaut. Super sch\u00f6ner Garten und ich wurde von Sch\u00fclern interviewt, welche den Auftrag hatten auf Englisch Touris zu interviewen:-) Mega herzig ich habe ihnen Chuchich\u00e4stli beigebracht:-)<br \/>\nNun stand wieder ein Kulinarisches Abenteuer vor uns. Gef\u00fcllte Teigtaschen und Sesamduplings waren mein Mittagessen:-)<br \/>\nDer See wollten wir noch sehen und pilgerten an tausenden von Touris vorbei. Boot Fahren wollten wir dann doch nicht, so beschlossen wir zur\u00fcck zum Zug zu wandern und via Umsteigen am Hauptbahnhof in die andere Richtung zum Fushimi-Inari Taisha zu gehen. Ein Weg von lauter orange-roten S\u00e4ulen ges\u00e4umt, wanderten wir gute 4 km bergw\u00e4rts, bis wir auf den Inari Mountain kamen und dem Schrein. Dann wieder abw\u00e4rts, wir knipsten tausende von Fotos da sich mit der sich dem Horizont zuneigender Sonne die S\u00e4ulen sich auch wieder verf\u00e4rbten. Unten angekommen ging es per Zug retour zum Hauptbahnhof wo wir nach Sushi ausschau hielten. Entdeckt haben wir ein Restaurant welches Boxen anbot mit ein paar Sushis.<br \/>\nDas Interessanteste in dieser Box waren kleine winzige Fischlein mit \u00c4uglein, welche wir verspiessen. Also Essen, das einem anschaut:-)<br \/>\nDiesmal ging es mit Alain in den Uniqlo Laden, welcher sich neu einkleidete. Sogar in der Umkleidekabine muss man die Schuhe abziehen&#8230;<\/p>\n<p>Heute regnet es und wir sind froh \u00fcber die Schirme, welche beim Eingang bereit stehen. In der nahen Shoppingarcade halten wir Ausschau nach einem Caf\u00e9 und der B\u00e4ckerei. In der B\u00e4ckerei kaufen wir interessante Geb\u00e4cke, welche wunderbar sind. Matcha Geb\u00e4ck f\u00fcr mich, was salziges f\u00fcr die anderen und auch zuckers\u00fcsses kaufen wir uns. Als Schweizer Gewohnheitstier essen wir gleich vor dem Laden unsere Kost. Das passt einer Japanischen Kundin gar nicht und Motzt \u00fcber die Brosen&#8230;<br \/>\nHuch wir m\u00fcssen ja ein ungehobeltes Pack sein.. Beat vergisst etwas im Hotel und eilt nochmals zur\u00fcck..Und auch er bekommt nochmals eine Portion gemotzte ab, der Grund war, dass wir unsere Getr\u00e4nkeflaschen noch nicht entsorgt haben. Dabei sammeln wir diese zum Recyclen&#8230; Was der guten Besitzerin wohl zu langsam ist.<br \/>\nUnser Sightseeing wird dann mit einer Kaffeepause in Angriff genommen, im Anschluss suchten wir die Station vom Hop on Hop Off Bus, warteten lange an der Busstation und als der Bus nicht f\u00e4hrt, gucken wir das Schild an.. Mhhh runs on Saturday, Sunday and Holiday..heute ist aber Mittwoch.. sau doof.. Tja so beschliessen wir mit dem Taxi die Tour zu den Sehensw\u00fcrdigkeiten zu starten.. Der Tempel Kinkaku (The Golden Pavillon) wird als erstes in Angriff genommen.. Arg wie doof ich habe mein Ersatzakku in der Unterkunft vergessen.. Sparsam F\u00f6teli Knipsen, heisst das f\u00fcr mich. Das Wetter und die Spiegelung sind eh nicht so besonders und die vielen Schulklassen bev\u00f6lkern die Sehensw\u00fcrdigkeiten ganz besonders arg. Alain und Paule nehmen die M\u00f6glichkeit wahr ein schwarzes Sesam Glace zu degustieren.<br \/>\nPer Taxi geht es nun durch die halbe Stadt zum silbernen Tempel Ginkakuji, wo wir, silber als Farbe erwartet h\u00e4tten, aber stattdessen gab es nur ziemlich neutral gehalten. Was aber umso h\u00fcbscher war ist der Garten, welcher den Tempel umgab. Wieder einmal war ich Opfer von Englischsch\u00fcler, welche mich aber diesmal nicht intervieweten, sondern ich wurde beschenkt mit einer von ihnen gestalteten Brochure \u00fcber ihre Stadt Shizuka, ganz liebevoll gestaltet \ud83d\ude42<br \/>\nDer Himmel wurde bedrohlich schwarz und so beschlossen wir uns mit einem Regenschirm einzudecken, wie es Masaaki uns empfohlen hat.<br \/>\nLeider gab es in den vielen Souvenirl\u00e4den kein Hello Kitty Schirm, so kauften sich Alain und ich halt ein Pinker Schirm, welcher bei Regen die Kirschbl\u00fcte zur Sicht bringt:-)<br \/>\nSilvia mit Violett und Caroline mit T\u00fcrkis machten das Farbset komplett. Wir konnten gleich die Kirschbl\u00fcten auf unseren Schirmen testen, da es begonnen hat zu regnen.<br \/>\nRelax im Hotel und dann Aufbruch ins Gion Viertel zu feinstem Sushi im separaten R\u00e4umchen mit Tisch f\u00fcr uns sechs. Die Privatsph\u00e4re wird hier gross geschrieben. Im Anschluss geht es per U-Bahn zur\u00fcck, welche eine St\u00f6rung hatte. Wir haben es schlussendlich doch noch zu unserem Hotel geschafft und sind nach Mitternacht dann auch mal in unsere Bettchen versunken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als allererstes verabschiedeten wir dem Masaaki seinen Vater am Bahnhof Tazawa, welcher unser Gep\u00e4ck mit dem Lieferwagen bis dorthin fuhr, w\u00e4hrenddem wir im Taxi sassen. In Matsumoto sagten wir Masaaki Tsch\u00fcss. 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