{"id":683,"date":"2017-05-29T14:42:11","date_gmt":"2017-05-29T12:42:11","guid":{"rendered":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/?p=683"},"modified":"2017-06-01T01:24:40","modified_gmt":"2017-05-31T23:24:40","slug":"kagoshima-mit-dem-auto","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/2017\/05\/29\/kagoshima-mit-dem-auto\/","title":{"rendered":"Kagoshima mit dem Auto"},"content":{"rendered":"<p>Yeah wir haben ein Auto f\u00fcr 6 Personen mieten k\u00f6nnen, war die gute Nachricht von Caro. Dieses Automieten musste hart verdient werden. Anscheinend wurde der internationale Fahrausweis von Beat in Japan nicht anerkannt, so dass ein \u00dcbersetzungsb\u00fcro aufgesucht werden musste. Danach durften sie ihr Mietauto in Empfang nehmen.<br \/>\nDie drei Wittinsburger weilten im Hotel auf dem H\u00fcgel oberhalb der Stadt.<br \/>\nPaule und ich bevorzugten das Zentrum und liessen uns sogar das Single Double zu zwei Einzelbetten umbuchen, als Dankesch\u00f6n gab es f\u00fcr die Rezeption eine Tafel Schoggi aus der Schweiz.<br \/>\n@Marcel ich habe wohl 1 kg Schoggi mitgenommen und bin fleissig am Verschenken.<\/p>\n<p>9:15h war unser n\u00e4chster Treffpunkt mit den anderen drei. Sie holten uns mit dem Auto ab und wir fuhren zum Kagoshima Airport, wo wir Masaaki trafen, welcher per Flug aus Tokyo zu uns nach Kyushu angereist ist. Weiter bergw\u00e4rts ging es zum Kirishima  Nationalpark. Leider waren grosse Teile des Nationalparks geschlossen, da die Vulkanische Aktivit\u00e4t doch etwas zu hoch ist.<br \/>\nWir entschieden uns f\u00fcr die Wanderung zum Lake Onaminoike und umrundeten diesen.<br \/>\nBei Masaakis seinen Roots Schuhen l\u00f6ste sich die Sohlen, mit Tape von Caro&#8217;s Fuss hat der diese provilaktisch repariert, aber so konnte er die Umrundung des Kratersees nicht mitmachen. Wir anderen genossen diese Wanderung und Caroline war voll hin und weg, als die den James Bond Vulkan erblickte.. Ihr Zitat &#8220;ich verrecke vor Begeisterig, so was sch\u00f6n&#8217;s ha ich no nie gseh&#8221; \ud83d\ude42<br \/>\nWieder zur\u00fcck war es schon sp\u00e4t und wir wollten noch einen Blick auf eines der drei sch\u00f6nen Seelein werfen und fuhren noch ein paar Kilometer weiter bis zum Besucherzentrum.<br \/>\nLeider prangte dort ein dickes Schild auf dem Weg Danger, Route Closed.. So schauten wir empor und sahen oben den rauchenden Vulkan.<br \/>\nTja so wurde es leider nichts mit den Seelis. Unser Chauffeur Beat fuhr uns sicher in die Stad, wo wir die Interessanten Parkpl\u00e4tze mit Wegfahrsperre testeten. Parkpl\u00e4tze sind hier Mangelware und enorm teuer!<br \/>\nNun war Schuhshopping mit Masaaki angesagt, der deckte sich mit neuen Schuhen ein, da seine Roots Schuhe die Sohle verloren haben.<br \/>\nIm nahen Bahnhof assen wir dann feines Fleisch auf heissem Stein. @Markus und Fabian nix mit 500g Fleisch, nur gerade 50g  musste f\u00fcr ein Abendessen ausreichen. Dazu noch ein halber &#8220;H\u00e4rd\u00f6pfel&#8221; und etwas Gem\u00fcse.<br \/>\nNach der Reservation des Tickets f\u00fcr die Weiterreise wanderten wir zum Hotel und f\u00fcllten dort die auf Japanisch angeschriebene Waschmaschine und f\u00fctterten in Anschluss bis 1h den Tumbler.<br \/>\nZum Gl\u00fcck habe ich die Anleitung Fotografiert, so dass Masaaki uns diese \u00dcbersetzen konnte.<\/p>\n<p>N\u00e4chtlicher Tumblergang, Fr\u00fchst\u00fcck Tumblergang.. dann war die W\u00e4sche endlich trocken und im Zimmer trocknete der Resten unserer W\u00e4sche:-)<br \/>\nBeim Kaffee trafen wir Masaaki und schon bald kam unser Beat Taxi uns abholen. Diesmal ging das James Bond Reiseprogramm unter der Reiseleitung von Caro Weiter. Bei Makurazaki hat sie eine der schmalsten und engsten Strassen erwischt zum an den Drehort des James Bond Fischerdorf zu kommen. Scenic Drive \u00fcber Berg mit Beat war angesagt und wir alle waren froh, als die Strassen wieder das Kreuzen von Autos erm\u00f6glichten. Am Meer angekommen hat uns die Schutzmauer die Sicht auf die Bucht geraubt, aber es gab trotzdem ein paar Fotos. Danach f\u00fchrte uns die James Bond Reise am Vulkan Kaimondake vorbei, in Ibusuki wollten wir warmen Vulkansand testen, was wir aber zu Gunsten des Wunsches von Masaaki zum Peace Memorial Museum der Kamikazen skippten.<br \/>\nNach 30 min\u00fctiger Fahrt, 50 km\/h ist die maximale Geschwindigkeit auch Ausserorts, liessen wir Masaaki in das Peace Memorial Kamikatze Museeum.<br \/>\nDie Delegation Suisse schaute in dieser Zeit sich ein wenig die Gegend an und vertrat sich die Beine.<br \/>\nWieder im Auto ging es nach Kagoshima zur\u00fcck das Auto retour bringen.<br \/>\nNun gab es zum Abschluss der Delegation Suisse noch Shabushabu, super feines Fleischfondue:-)<br \/>\nMasaaki hat f\u00fcr uns dieses Lokal ausgesucht.<br \/>\nSilberfischli, und Fischmagen mit feinen Saucen war die Vorspeise:-)<br \/>\nDanach folgte ein Brett mit weissen Pilzen, Gem\u00fcse und d\u00fcnn geschnittenem Fleisch.<br \/>\nMasaaki gab uns die Anleitung, zuerst alles Gem\u00fcse, die Pilze und das Tofu in den Hotpot zu werfen, wo ein St\u00fcck Seetang drin kocht.<br \/>\nDanach schwenkte man 10 Runden lang das hauchd\u00fcnn geschnittene Rindfleisch und und tauchte es in eine super feine Sauce, bevor man es ass.<br \/>\nDas was super gut, so dass wir Supplement bestellten:-)<br \/>\nZum Dessert gab es noch zwei so Bohnen &#8220;Plumps&#8221; die Konsistenz ist wie Gelatine, aber das Aroma etwas besser:-)<\/p>\n<p>Packen war die erste T\u00e4tigkeit, dann eilten wir zum Kaffee, wo wir uns mit der Delegation Suisse und Masaaki trafen.<br \/>\nDie Delegation war ziemlich frustriert, da sie so lange vom Bahnhof laufen mussten. Anscheinend haben sie uns Missverstanden und meinte es seien nur 5 Minuten.<br \/>\nEin Kaffee half der Beruhigung nicht ganz, und so entschlossen wir zum Ferry Dock, welches nochmals 20 Minuten Fussmarsch entfernt ist das Taxi zu nehmen.<br \/>\nDort hatte Beat den Schock seiner Ferien, er fand sein Railpass nicht mehr:-(<br \/>\nEr entschied sich dann zur\u00fcck zum Bahnhof zu gehen und dort den Railpass zu suchen.<br \/>\nWir \u00fcbrigen sind auf die F\u00e4hre und setzten nach Sakurajima \u00fcber, wo wir den Touribus bestiegen, welcher uns zu vielen Sightseeing Stopps fuhr. Ausgerechnet 2 Minuten nach Abfahrt am letzten tiefstgelegensten Aussichtspunkt ging ein Raunen durch die Busg\u00e4ste.. Der Vulkan hat n\u00e4mlich eine h\u00fcbsche Rauchs\u00e4ule und stiess Asche aus. Als wir nach uns gef\u00fchlter langer Fahrt beim h\u00f6chsten Aussichtspunkt ankamen, verdeckte die Bergflanke den rauchenden Krater:-(<br \/>\nWieder zur\u00fcck beim Ferry Dock verliess uns Caro und eilte zu Beat zur\u00fcck, welcher in der Zwischenzeit zu ihrem Hotel hochwanderte und dort den Railpass, so wie sein japanisch \u00fcbersetzter F\u00fchrerausweis fand:-)<br \/>\nMit Masaaki unserem Local Guide ging es zum Eatingplace wo wir eine riesen Menge zum Zmittag bekamen.<br \/>\nMit dem Bus fuhren wir dann nochmals ein paar Stationen. Masaaki verliess uns beim Onsen. Silvia und ich fuhren zum Fussbadonsens weiter und Paule nahm nochmals eine zweite Runde Vulkanbesichtigung auf sich:-)<br \/>\nHerrlich die F\u00fcsse in warmem Wasser zu baden und auf der einen Seite den rauchenden Vulkan anzuschauen und auf der Gegenseite ins Meer zu gucken.<br \/>\nBald trafen wir uns wieder am Ferrydock und fuhren zusammen nach Kagoshima. Per Taxi ging es zu unserem Hotel, wo wir Masaaki Tsch\u00fcss sagten. Er ist ja mit dem Flieger gekommen und wollte seine verbliebene Zeit noch f\u00fcr ein Museum nutzen.<br \/>\nWir alle nahmen den selben Shinkansenzug nordw\u00e4rts. Nach gut einer Stunde fahrt, haben wir uns von Silvia, Caro und Beat verabschiedet, welche nach Tokyo fuhren und wir nach Nagasaki weiter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Yeah wir haben ein Auto f\u00fcr 6 Personen mieten k\u00f6nnen, war die gute Nachricht von Caro. Dieses Automieten musste hart verdient werden. 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