{"id":702,"date":"2017-06-03T14:59:55","date_gmt":"2017-06-03T12:59:55","guid":{"rendered":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/?p=702"},"modified":"2017-06-04T15:07:02","modified_gmt":"2017-06-04T13:07:02","slug":"nara","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/2017\/06\/03\/nara\/","title":{"rendered":"Nara"},"content":{"rendered":"<p>Wow so relaxed diese Kleinstadt, nach dem Besuch der Metropole Osaka mit ihrem L\u00e4rm und den vielen Leuten.<br \/>\nLeider verzog sich die Sonne immer wie mehr hinter den Wolken und der Himmel war prim\u00e4r weiss.<br \/>\nWir schlenderten den Tempel und Pagoden entgegen, viele Rehli grasten dazwischen und zogen den vielen Sch\u00fclern die Rehcracker aus der Hand. Ab und zu erwischte eines leider den Proviant der Sch\u00fcler, welcher nicht mehr so leicht zur\u00fcck zu bekommen ist.<br \/>\nDie Rehli waren super zahm und man konnte ihnen eine Massage g\u00f6nnen:-) und aus n\u00e4chster N\u00e4he Fotos knipsen.<br \/>\nAls uns langsam der Hunger plagte ging es wieder zur\u00fcck und wir wurden bei einem Gyoza Restaurant f\u00fcndig. Die Gyozas waren so gut, dass ich gleich nochmals eine Portion nachbestellte:-)<br \/>\nZum Gl\u00fcck haben wir unsere Bierchen im Hostel getrunken, denn pl\u00f6tzlich pfiff ein Sturm um die H\u00e4user und bald darauf prasselte ein Gewitterregen nieder.<\/p>\n<p>Den grossen Buddah wollen wir sehen, dazu nehmen wir den Bus, ein 70er Bus, leider f\u00e4hrt er nicht nach Reigoldswil, sondern nur in die n\u00e4he vom Toshodiji Tempel. Auf dem Weg wurden wir unsicher, da der Bus schon eine ganze Weile fuhr, wir aber noch keinen Tempel sahen. So stiegen wir etwas \u00fcberst\u00fcrzt aus und und liefen die restlichen Kilometer bis zum Tempel zu Fuss. Unterwegs stellten wir noch fest, dass das gar nicht der Tempel ist, wo der Budda drin sitzt, sondern ein anderer, der fast gleich heisst.<br \/>\nEin Wunderbarer Garten und die Anlage war super h\u00fcbsch, also lohnte sich der Ausflug.<br \/>\nEin paar hundert Meter weiter war der Yakushiji Tempel, welcher mit seiner Orangen Farbe und der Pagode ein v\u00f6llig anderer Stil hat.<br \/>\nIn einem der Innenr\u00e4ume gab es ganz viele sch\u00f6n bl\u00fchende Bonsai B\u00e4umchen zu bewundern. @S\u00e4ndy und Hupi das w\u00e4ren B\u00e4umchen f\u00fcr euch:-)<br \/>\nGanz nahe war nun eine Bahnhof, so nahmen wir eine Lokallinie bis nach Kintesu Nara. <\/p>\n<p>Wir wollten den Touristenstr\u00f6men etwas aus dem Weg gehen und wanderten durch die Altstadt, vorbei an kleinen h\u00fcbschen H\u00e4uschen und herzigen L\u00e4deli, bis wir in den Wald kamen. Pl\u00f6tzlich standen wir vor einem Wegweiser 4,5 km. So wanderten wir im Wald noch ein paar Meter bis um die n\u00e4chste Kurve und da es keinen Seitenweg gab, ging es dann wieder zur\u00fcck. Mit Stopp auf einer Waldtoilette.<br \/>\nToiletten sind hier in Japan ganz h\u00fcbsch und sauber. Hightech Closomaten gibt es auch am Bahnhof und in jedem Restaurant. Die spielen sogar Vogelgezwitscher und Wassergepl\u00e4tschere ab. Manchmal gibt es auch optimiertes Sp\u00fchlwasserauff\u00fcllsystem, wo auf dem Sp\u00fchlkasten das Lavoabo sitzt und der Abfluss der Sp\u00fchlkasten ist.<br \/>\nClever genutztes Wasser:-) Interessant sind auch die WC Pantoffeln, welche man beim Eingang zum WC anzieht, aber nach Beendigung der Sitzung ja keinen Schritt \u00fcber die Schwelle des WC&#8217;s nach draussen macht.<br \/>\nEin Steins\u00e4ulen ges\u00e4umter Pfad k\u00fcndet uns den Weg zu einem Shrine an. Wir landeten nun beim Wakamiya Jinja Shrine. Dieser orange Shrine und Weltkulturerbe guckten wir uns an. Ganz alte dicke B\u00e4ume umgaben diesen Shrine. Uns sind die vielen kupfernen und goldigen Laternchen aufgefallen, welche beim Abendlicht und immer wie sonnigerem Wetter wunderbar leuchteten.<br \/>\nWunderbar scheint nun die Sonne im Abendlicht, was eine herrliche Kulisse f\u00fcr die Tempel und Rehli gibt und unser Fotografenherz h\u00f6her schlagen l\u00e4sst:-)<\/p>\n<p>Einer Empfehlung des Trip Advisors bringt uns zum Abendessen ins LBK Craft Cafe. Wir degustieren uns durch die lokalen Craft Bierchen, essen sehr gutes Tempura, Cornb\u00e4llchen und Curries.<\/p>\n<p>Den Big Buddah wollen wir uns heute ansehen so stellten wir den Wecker auf 6:30h, liefen ums 7:00h los und waren vor 8:30h beim Eingang. Den Todaiji Tempel konnte wir nun beinahe Menschenleer anschauen und den grossen Buddah bestaunen. Ausser dem grossen Buddah aus Kupfer und den zwei kleineren aus Gold war in der grossen Halle nichts zu sehen. Nun waren wir schon etwas vorzeitig mit der Besichtigung fertig und nahmen noch einen Abstecher zum h\u00f6chstgelegensten Tempel, von wo aus wir sogar einen Blick auf die Stadt und Gegend erharschen konnten. Leider war die Aussicht zu wenig spektakul\u00e4r, so dass wir beschlossen mal ein Cappucino zu nehmen.<br \/>\nWir wollten unsere Zeit in Nara mit Shopping verbringen, was gar nicht so einfach ist, da die meisten L\u00e4den erst um 10h \u00f6ffnen.<br \/>\nGegen Mittag verliessen wir Nara wieder und fuhren mit einem Lokalzug nach Kyoto von wo aus der Dieselzug Thunderbird fuhr:-)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wow so relaxed diese Kleinstadt, nach dem Besuch der Metropole Osaka mit ihrem L\u00e4rm und den vielen Leuten. Leider verzog sich die Sonne immer wie mehr hinter den Wolken und der Himmel war prim\u00e4r weiss. 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