{"id":739,"date":"2018-12-04T03:22:37","date_gmt":"2018-12-04T02:22:37","guid":{"rendered":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/?p=739"},"modified":"2018-12-05T04:24:17","modified_gmt":"2018-12-05T03:24:17","slug":"quito","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/2018\/12\/04\/quito\/","title":{"rendered":"Quito"},"content":{"rendered":"<p>Ausgeschlafen aber schon um 6h sind wir aufgewacht und haben uns die Zeit bis zum Fr\u00fchst\u00fccks vertreiben m\u00fcssen. Gegen 7:30h war es dann soweit und wir konnten ein R\u00fchrei und ein Maisbr\u00f6tli mit der Erdbeerkonfi (g\u00e4ll Regi Du kennst es noch von unserer Reise) geniessen.<br \/>\nZ\u00fcr\u00fcck im Zimmer packten wir unser Stadtrucksack und fuhren mit dem Trolleybus in die Altstadt. Unser Ziel waren die vielen UNESCO Welkulturerbe Geb\u00e4ude anzuschauen, doch leider versperren uns Polizeitblockaden den Weg. So schlenderten wir ausserhalb der Polizeisperre durch die Altstadt und machten uns zur Basilica auf. Etliche Treppenstufen und ein Holzsteg und weitere Leitern f\u00fchrten uns auf einen der T\u00fcrme. Von dort aus hatten wir eine sehr gute Aussicht auf die sehr grosse Stadt Quito, welche ca. 2,2 Mio Einwohner z\u00e4hlt.<br \/>\nAuf dem R\u00fcckweg k\u00f6nnten wir den Demonstrationsumz\u00fcgen zuschauen, welche wohl der Grund waren, weshalb das Stadtzentrum gesperrt war. Eine Mischung von &#8220;Guggenmusik&#8221; Sechsil\u00e4uten mit Pferden und ein paar friedlich Demonstrierenden Menschen in traditionellem Outfit zogen uns in ihren Bann.<br \/>\nRetour in unser Hostal Jhomana ging es wieder per Trolleybus bis zur Station Santa Clara. Nun war Mittagszeit und wir beschlossen uns im Quartier La Mariscal ein Restaurant zu suchen.<br \/>\nGes\u00e4ttigt mit viel Gem\u00fcse und Platanos Fritas schlenderten wir durch dieses Schmucke Quartier und bestaunten die sch\u00f6nen H\u00e4user.<br \/>\nIm Ocho y Media Kulturkaffee g\u00f6nnten wir uns ein Pause, bevor wir auf dem R\u00fcckweg einem Supermarkt einen Besuch abstatteten.<\/p>\n<p>Neben einem Polizeiposten zu \u00dcbernachten hat nicht nur Vorteile, so Wachten wir in der Nacht mehrmals auf..7h die Sonne scheint und wir sind noch im Bett.. Sofort raus an die Sonne.. Aber weit kommen wir nicht.. Die Frau, welche uns das Fr\u00fchst\u00fccks zubereitet war erst gegen 8h eingetroffen&#8230;<br \/>\nGest\u00e4rkt ging es erneut in die Altstadt, neuer Tag, neues Gl\u00fcck mit dem gesperrten historischen Kern. Uns gelang es ein paar Bilder auf der Plaza Grande zu knipsen, bevor auch diesen Tag erneut die Polizeisperre in Takt gesetzt wurde. Diesmal mit dem Grund, der kolumbianische Staatspr\u00e4sident komme zu Besuch.. Echt l\u00e4stig&#8230;<br \/>\nAuch mit der Freewalking Tour Quito, welcher wir uns anschlossen, gab es kein Durchkommen.<br \/>\nWir genossen die Freewalkingtour und h\u00f6rten viel Interessantes \u00fcber Quito, Ecuador und seiner Geschichte. Zum Abschluss gingen wir mit dem Guide auf den Markt und assen sehr gutes traditionelles Fisch Gericht mit Reis und Kartoffeln.<br \/>\nNach der Verabschiedung gingen wir zur Schokoladenfabrik indeminibaez.ec, welche von einem Schweiz-Ecuadorianischem Familienunternehmen gef\u00fchrt ist. Wir konnten Kakaobohnen kosten, verschiedene Schokoladen und genossen einen Te de Cascarilla. Mit der Tochter hatten wir die Gelegenheit uns auszutauschen, welche alle 2 bis 3 Jahre in die Schweiz fliegt ihre Grosseltern zu besuchen.<br \/>\nGef\u00fcllt mit echt guter Schoggi und neueme Wissen \u00fcber die Schoggiherstellung machten wir uns auf den R\u00fcckweg zu unserem Hostel.<br \/>\nHeute wollten wir eine Geldautomat 500 USD entlocken, woran wir kl\u00e4glich scheiterten.. Ganze 100 USD hat er uns rausgespuckt, nicht gerade die Menge. Hoffentlich finden wir einen gener\u00f6seren Bancomat, dem wir mehr Geld entlocken k\u00f6nnen.<br \/>\nIm Restaurant Mama Clorinda genossen wir super feines traditionelles Ecuadorianisches Essen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgeschlafen aber schon um 6h sind wir aufgewacht und haben uns die Zeit bis zum Fr\u00fchst\u00fccks vertreiben m\u00fcssen. 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