{"id":766,"date":"2018-12-18T03:57:34","date_gmt":"2018-12-18T02:57:34","guid":{"rendered":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/?p=766"},"modified":"2018-12-18T03:57:34","modified_gmt":"2018-12-18T02:57:34","slug":"cuenca","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/2018\/12\/18\/cuenca\/","title":{"rendered":"Cuenca"},"content":{"rendered":"<p>Die Busfahrt von Banos aus kostete uns beinahe 8 Stunden, anstelle der geplanten 6 Stunden. Die Fahrt ging durch herrliche Landschaft, krage Berge, fruchtbare T\u00e4ler, nebelumh\u00fcllte Berge, bis wir gegen 16h in Cuenca angkamen.<br \/>\nBeim Busterminal war kein einziges Taxi zu sehen, und so warteten wir bis dann endlich ein Taxi kam, welches uns zum Hostel Marcondo, einem sehr h\u00fcbschen alten Kolonialhaus fuhr.<br \/>\nEingechekt, st\u00fcrzten wir uns schon bald in die neuen Kleider und gingen raus in die Stadt. Leider war es schon beinahe 18h und das Licht zum Fotografieren bereits weg.<\/p>\n<p>Den Cajas Nationalpark wollen wir uns am Sonntag angucken, da die meisten L\u00e4den und Restaurants am Sonntag geschlossen sind. Die Empfehlung ist sehr fr\u00fch los zu gehen. So beschlossen wir den ersten Bus ab dem Busterminal zu nehmen, welcher um 7:00h fahren sollte. Per Taxi waren es ein paar Minuten und wir kauften noch schnell paar Br\u00f6tli. Danach stiegen wir in den Bus ein, wir als einzige Passagiere, wurden dann \u00fcberp\u00fcnktlich (10 Minuten zu fr\u00fch) los chauffriert.<br \/>\nAufw\u00e4rts ging es an H\u00e4user vorbei, die Strasse wurde immer wie steiler und die Berge gucken hervor. Ab und zu kam eine Forellenzuchtanlage mit Restaurant und nach gut einer Stunde Fahrt waren wir beim Cajas Nationalpark beim Visitor Center angelangt.<br \/>\nWir liessen uns eine Route erkl\u00e4ren, welche 5:30h Dauerte. So marschierten wir bei eher winterlichen Temperaturen los. Herrliche Seen und Moorlandschaft durchstreifen wir, und als ich die Sonne noch zeigte, knipsten wir einige Bilder. Der Weg f\u00fchrte uns durch ein &#8220;M\u00e4rchenwald&#8221;, wo die B\u00e4ume knorrig wuchsen und Flechten behangen sind.<br \/>\nDer Nebel kam angekrochen und h\u00fcllte die Berggipfel ein. Wir selber hatten jedoch Gl\u00fcck und kamen ohne Regen durch. Ein Avocado Br\u00f6tchenlunch war angesagt und schlussendlich wanderten wir noch ein paar Minuten einen Weg runter, wo wir einen Bus anhielten, der uns nach Cuenca zur\u00fcck brachte.<\/p>\n<p>In Cuenca war es nun h\u00fcbsch warm und wir schauten uns die Stadt bei Tageslicht an. Per Zufall trafen wir auf unsere beiden Franz\u00f6sinnen und ebenfalls auf den Amerikaner Arthur B\u00fchler, den wir im Bus nach Cuenca trafen. (Dieser hat Deutsche und Schweizerische Wurzeln)<br \/>\nWir verabredeten uns zum Abendessen und hatten ein wahres Sprachfeuerwerk. Franz\u00f6sisch, Spanisch, Englisch und unser Schwiezerd\u00fctsch \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Neuer Tag neues Gl\u00fcck heute gingen wir den Tag etwas gem\u00fctlicher an. Feines Zmorgenessen im sch\u00f6nen alten Kolonialhaus, danach begaben wir uns mal in die Stadt. Unsere Karten wollten wir als erstes endlich auf die Reise zu euch senden.<br \/>\n57.12 mussten wir f\u00fcr die Frankatur berappen, richtiger Wucherpreis.<br \/>\nWir haben nun eine neue Referenz, 1h Stund Bus fahren, oder ein Mittagessen f\u00fcr 2,50 ist viel g\u00fcnstiger, weder eine Postkarte nach Europa zu senden.<br \/>\nTja zum Gl\u00fcck hatte ich 60 USD im Portemonnaie.<br \/>\nIch musste nun dringend ein Bancomat haben, aber das standen die  Leute Schlange und so beschlossen wir ins Sombrero Museum zu gehen. Dort zeigten sie uns wie man aus Stroh Panamah\u00fcte herstellt.<br \/>\nSattgesehen von den vielen Sombreros ging es zu einer St\u00e4rkung ins Kaffee.<br \/>\nEin paar Weihnachtsgeschenk m\u00f6chten wir noch kaufen und schlenderten den verschiedenen Shops entlang, welche nun ge\u00f6ffnet sind.<br \/>\nNun war Mittagesssenszeit und wir genossen eine grosse Sch\u00fcssel Suppe, ein Teller Reis mit Fleisch und ein Dessert.<br \/>\nGes\u00e4ttigt ging es zum Bancomat der guten Banca Pinchinca, der nun brav Geld spuckte:-)<br \/>\nRetour ins Hostel gingen wir das viele Geld einschliessen und steckten die Kreditkarte ein.<br \/>\nNun wollten wir die Stadt von Oben sehen und gingen in die neue Kathedrahle, wo wir gegen 2 USD die Treppen hoch steigen durften, herrlich zeigte sich uns die Stadt im Abendlicht. Im Anschluss guckten wir uns in der Kirche die Weihnachtsgeschichte mit bewegten Figuren an.<br \/>\nSattgesehen wollte ich im Hutmuseum noch ein paar Hutb\u00e4nder kaufen, da ich von Theresa zuhause noch ein Strohhut habe, den ich fertig stellen m\u00f6chte.<br \/>\nIch kaufte mir dann gleich noch den bequemsten Panamahut mit einem genialen Hutsack \ud83d\ude42<br \/>\nNun wollten wir uns zum Abendessen zu einer Belgischen Brauerei begeben, doch leider war diese geschlossen, so trafen wir die beiden Franz\u00f6sinnen in der Stadt und luden Sie zu einem Bier ein, ab nun werden wir diese beiden wohl nicht mehr so schnell wieder sehen, diese Reisen nach Peru und Bolivien weiter. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Busfahrt von Banos aus kostete uns beinahe 8 Stunden, anstelle der geplanten 6 Stunden. Die Fahrt ging durch herrliche Landschaft, krage Berge, fruchtbare T\u00e4ler, nebelumh\u00fcllte Berge, bis wir gegen 16h in Cuenca angkamen. 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