{"id":909,"date":"2026-05-31T22:59:05","date_gmt":"2026-05-31T20:59:05","guid":{"rendered":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/?p=909"},"modified":"2026-05-31T22:59:05","modified_gmt":"2026-05-31T20:59:05","slug":"fabro-orvieto-torrettapucci-70-km","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mupli.ch\/wordpress\/reisen\/2026\/05\/31\/fabro-orvieto-torrettapucci-70-km\/","title":{"rendered":"Fabro &#8211; Orvieto &#8211; Torrettapucci 70 km"},"content":{"rendered":"\n<p>In dem Hotel haben wir zum Fr\u00fchst\u00fcck unser Brot und die Konfit\u00fcre, welche wir seit Trento mitfahren, als auch feine Erdbeeren und eine Banane gegessen. Dann waren wir startklar und die Tour begann. Nach wenigen Kilometern begann die Steigung und es ging ziemlich knackig auf 470 Meter hoch. Mein neues Gadget zeigt die Steigungen immer in den Farben gr\u00fcn, orange und rot an. Nun schwitzen wir das erste mal schon ziemlich und genossen die Aussicht auf die umliegenden H\u00fcgel und ihren St\u00e4dtchen. Die Abfahrt war dann auf Gravel und deshalb mit dem vielen Gep\u00e4ck nicht so speedy. Der zweite Aufstieg war eine Schotterstrasse und ein Teil der Abfahrt auch. Anzeichen der Zivilisation war die Eisenbahnstrecke f\u00fcr die Hochgeschwindigkeitsz\u00fcge, welche sich durchs Tal schl\u00e4ngelte. In Allerona Scalo g\u00f6nnten wir uns nach ca 20 Kilometer und beinahe 2h Fahrt ein Cappuccino und ein Cornetto. Wir sind super langsam \u00fcber die H\u00fcgel und abw\u00e4rts unterwegs. Die n\u00e4chsten 10 Kilometer waren dann etwas schneller bew\u00e4ltigt. Kurz vor Mittag trafen wir in Orvieto ein. Dort liessen wir beim Bahnhof die Velos stehen und nahmen das Furnicular in die Stadt. <\/p>\n\n\n\n<p>Als wir oben waren, konnten wir die verschiedenen Modelle von Fiat bestaunen. Schon noch cool diese kleinen Autos, die passen \u00fcberall hin und in den schmalen Gassen kann man mit den alten Fiat 500 sehr gut kreuzen und wenden. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir bestiegen den Torre del Moro und genossen die herrliche Aussicht \u00fcber die H\u00fcgel, welche wir passierten. Danach wollten wir uns den Zebradom anschauen gehen und kauften   Tickets. Wir mussten 30 Minuten warten bis der Dom wieder \u00f6ffnete und verbrachten die Mittagspause in einem Resti, da Paule etwas gegen Picknick in einer Stadt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Pasta im Magen waren wir f\u00fcr den Dom bereit und schauten diesen von innen an. Danach suchten wir den punto di vista wo man gut sehen konnte wie die Stadt auf dem Fels gebaut wurde. Der unterirdische Brunnen w\u00e4re noch auf dem Programm gestanden, da wir  vor 18h in der Unterkunft sein mussten, skippten wir diese Attraktion und es ging mit dem Furni zu den Velos zur\u00fcck. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir passierten erneut ein paar H\u00fcgel, diesmal auf geteerten Strassen. Kamen immer wieder an sehr fein duftendem Gingster und Jasmin vorbei. Unterhalb von Corbara g\u00f6nnten wir uns ein Frucht z&#8217;vieri und mussten dann steil abw\u00e4rts und ebenso steil wieder aufw\u00e4rts radeln. Auf der Hauptstrasse ging es nun noch etwas hoch nach Baschi, welches h\u00fcbsch aus Steinen auf dem abfallenden Hang thront. Wir umrundeten den gestauten Tiber beinahe und liessen uns im Niemandsland zwischen Bahn und Autobahn in <a href=\"https:\/\/www.torrettapucci.it\">torrettapucci<\/a> nieder. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Hotel im Umkreis von 20 Kilometer rund um Orvieto waren alle ausgebucht und so stiessen wir auf diese Location. Zum Gl\u00fcck konnten wir hier gleich Abendessen und wurden mit einer gigantischen Primo Platte mit vielen unterschiedlichen Bruschettas verw\u00f6hnt. Danach folgten Hackfleischt\u00e4tschli und gebratene Kartoffeln, viel zu viel f\u00fcr meinen Magen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In dem Hotel haben wir zum Fr\u00fchst\u00fcck unser Brot und die Konfit\u00fcre, welche wir seit Trento mitfahren, als auch feine Erdbeeren und eine Banane gegessen. Dann waren wir startklar und die Tour begann. 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