Auf nach Ho Chi Minh

Gaehn war das wieder frueh zum aufstehen, nach dem Zmorgele ging es schon bald mit dem Taxi in die Nachbarstadt Da Nang zum Flughafen. Das Einchecken ging diesmal viel speditiver ueber die Buehne, dann traf unser Flugzeug ein und wir schon bald hiess es ready for take off.

Berge durchzogen mit braunen Fluessen, kleinen Woelkchen, Dorfchen und Reisfelder zogen unter uns vorbei. Nach knapp 1h Flugzeit erreichten wir Ho Chi Minh. Dueppige schwuehle heisse Temperaturen schlugen uns entgegen. Diesmal genossen unsere Rucksaecke Longenplaetze und kamen als 1. Gepaeckstuecke auf dem Band daher ­čÖé

Schmacht schmacht doch bald kam ein Taxi und fuhr uns zum Hotel. Schnell raus aus den geschlossenen Schuhen (Jeannine traegt seit anfang der reise keine geschlossen schuhe mehr) , rein in die Sandalen und kurzen Hosen dann war mal was Essen angesagt und ab gins in die Altstadt. Unglaublich wieder so viel Verkehr, doch das Strassenueberqueeren ist einiges einfacher, weder in Hanoi. (ich finds nid, ich ha uh angst, will es git kei rot und gruen, du muesch eifach uebere laufe und wenn dir eso 100 Mofas entgege koemmet denn wirds mir rech, bang zu mut, die stadt isch viel groesser als hanoi, het krass mehr mofas!!) In Sachen Weihnachtdekoration und Beleuchtungen versuchen Sie sich hier zu uebertrumpfen, so kitschig, dass ein paar Fotos geknipst werden mussten.

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