Gegen 8h hatte ich alles zusammen Gepackt und die Tour startete gegen 8:30h. In einer Bäckerei kaufte ich ein Cornetto mit Vanillecreme ein, was mein Zmorgen war. Zum Glück ging es die ersten 10km etwas flach zu und her. Danach kam der Erste Anstieg hoch zur Autobahn. Zum Glück haben sie die Kantonsstrasse mit Kurven gebaut. Ich erreicht dann das Niveau der Autobahn und es ging neben der Autobahn und dem Ticinofluss ebenaus nach Faido wo ich mir eine Cappuccino Pause gönnte. Der Wind bläst auch heute von Norden her, was teilweise schlimmer, weder Anstiege ist.
An Gewissen Stellen war das Tal so eng, dass genau der Ticino Platz hat, die Autobahn steht auf Stelzen und die Bahn ist im Tunnel. Auch die Strasse führte mich durch zwei Tunnel und bald erreichte ich die Ebene von Quinto und Ambri. Ziemlich viele Häuser werden hier zum Verkauf angeboten, falls jemand auf der Suche nach einem neuen zuhause ist, hier gibt es Häuser.
Bald erreichte ich Airolo wo ich Mittagsrast machte, im Coop noch etwas Früchte kaufte, die Blase leerte, die Trinkflasche am Dorfbrunnen füllte und mir ein Zimmer auf dem Gotthardpass reservierte.
Bald kam die erste Kurve und ich gewann an Höhe, Autos, Töffs und Rennvelofahrer zogen an mir vorbei. Die Temperaturen wurden kühler mit jedem Höhenmeter und dann kam das Schild Tremola. Ich fuhr die Kopfsteinpflasterstrasse, welche früher die Pferdekutschen genommen haben empor, erste Schneefelder passierte ich und die Vielfalt von alpinen Blumen lockte für Fotostopps.
Die Tremola ist echt cool zum Hochfahren vom Gefälle her und gut machbar. Danke Pete für den Tipp:-)
Auf der Passhöhe angekommen traf ich auf Simon Meili, ein ehemaliger Arbeitskollege von der Bison, der mit seinen WK Kollegen auf der Terasse sass:-)
Ich bezog mein überheiztes 50er Jahre Zimmer mit Etagen Bad/WC und duschte mir den Schweiss von der Haut, spaziertr noch um den See und gönnte mir Schnipo als Abendessen.