Downtown Auckland …

… war heute angesagt.. Es regnete ein wenig und so begaben wir uns als erstes in einen Starbucks, wo wir all unsere Hong Kong Bilder ausmisteten und welche für euch selektierten.

Als es aufhörte zu regnen, statteten wir allen Outdoorshops in Downtown einen Besuch ab und begutachteten die verschiedenen Zelte. Claudia interessierte sich eigentlich vor allem für die Merino Kleider und die Outdoor Gadget Abteilung.

Im Supermarkt deckten wir uns mit ein paar Grundnahrungsmittel ein, bevor es zum Zvieri Zmittag in einem Cafe gigantische Wraps gab. Leider waren wir zu spät unterwegs um noch genügend Zeit im Martime Museum zu haben. Die Alternative war ein Bier im Pub zu trinken und nochmals eine Runde Foto zu bearbeiten. Als der Akku leer war wanderten wir bergwärts zur Unterkunft die Maschinen aufzuladen und die letzten Fotos von den Speicherkarten rüber zu kopieren.

Langsam spürten wir ein Hüngerchen und bereiteten uns in der grossen Küche ein Salätchen zu. Zum Dessert war erneut Fotobearbeiten und Bloggen angesagt.. Leider konnten wir nicht auf den Blog zugreifen.. Es bewegen sich mit grosser Sicherheit zuviele Leute im Internet. Sorry ihr Daheimgebliebenen ihr müsst euch auf diese Reiseblogs noch etwas gedulden.

Neuseeland ist erreicht

Uf was für ein Prozedere bei der Einreise.. Begrüssung durch Schnüffelhund am Gate..Kontrolle der Einreisedeklaration. Immigration und Passstempel, Gepäck in Empfang nehmen, Sichten der Outdoorausrüstung.. Zum Glück hatten wir die Wanderschuhe angezogen und streckten dem Zollbeamten die Füssen entgegen, der uns schnell weiter winkte. Jetzt wurde alles Gepäck durchleuchtet und nochmals von einem Hund durchschnüffelt, welcher in meine Tasche steigen wollte da ich dort noch ein paar getrocknete Apfelschnitze von meinem Geburigeschenk aufhob.

Per Shuttelebus fuhren wir zum YHA Central, welche zuoberst auf einem Vulkankegel liegt. Quite steep.. sehr, sehr steil..

Einchecken war noch nicht möglich. Wir liessen unser Gepäck im Storage Room und begaben uns zu Fuss in die Innenstadt wo wir durch die Outdoorshops schlenderten. Ich kaufte mir sogar einen neuen kleinen Rucksack, welcher besser gepolsterte Träger hat, als  der alte Veloplusrucksack.

Zurück im Hotel musste sich Paule mit einem Schläfchen erholen und ich fand Zeit im Reiseführer über Auckland zu lesen. Ein feines Resti ist mir dabei aufgefallen und für feines Resti liess sich Paule sogar überreden sein Schläfchen zu unterbrechen. Wir wanderten über ein paar Hügel von Auckland, durch den grossen Park mit den hübschen Bäumen bis wir die Parnell Road wo das Restaurant liegt fanden. Leider hatte das Restaurant geschlossen, so liessen wir uns in einem der Nachbarrestis nieder und assen dort feine Pasta. Schnell kamen wir ins Gespräch mit neuseeländischen Tischnachbarn, welche uns zu sich einladen, wenn wir bei ihnen vorbei fahren. Das Schlafmanko machte sich langsam bemerkbar und wir nahmen den Bus zurück zur Unterkunft wo wir tod müde in die Bettchen fielen.

Happy New Year

Wir wünschen euch liebe Leser es guet’s neuis Johr und alles Gute im 2013. Und hoffen euch auch 2013 als Leserschaft auf dem Blog begrüssen zu dürfen:-)

 

We wish you a Happy New Year

 

Alles Gute im 2013 wünscht euch ClaudiaPaule wünscht euch allen Gesundheit im 2012

 

Unser neues Jahr gestaltete sich folgendermassen:

Packen, was wollen wir wohin packen, was lassen wir in Hong Kong.. Die Restriktionen des Handgepäcks und des Neuseeländischen Zolls beachten..

Vor 12h war alles Gepäck sorgsam verstaut und das Zimmer geräumt.

Den grossen Park inmitten der Stadt haben wir noch nicht besucht, wir durchstreiften den grossen Kowloon Park und knipsten ein paar Flamingos. Wenn da nur nicht so ein sch.. Federviech auf dem Baum sein Geschäft über uns ausschüttete.. Mit anderen Worten erhielten wir förmlich einen Anschiss von oben.. Leider liessen sich dich Flecken auf den Kleider und Objektivtaschen mit kaltem Wasser nicht entfernen..

Wir schlenderten zur Wasserfront, wo es keine Bäume hat. Das Vorhaben noch das höchste Gebäude zu besuchen haben wir aufgeben müssen, weil der Wolkenkratzer nur über einen langen Umweg zu erreichen war.

Uhh wir haben noch 1000 HKD übrig.. Das Geld muss ausgegeben werden.. .Verfressen? – nein das Essen ist zu günstig.. Fotografie? Gute Idee und wir fuhren mit der Metro zu Mon Kok wo wir einen Fotoshop aufsuchten… Gar nicht so einfach den richtigen Shop in all den Massen von Leuten zu finden.

Wir deckten uns dort mit Kameraputzset, Ersatzakku und einem Carbon Stativ ein. O.K noch weitere 1000HKD mussten wir mit der Kreditkarte dazu zahlen.. Jetzt war höchste Zeit zum ins Guesthouse zurück zu fahren und unser Gepäck zu holen. Adieu Hong Kong Downtown..

Per Bus ging es zum Airport, wo wir unser Gepäck eincheckten und unsere hungrigen Bäuche mit sehr leckerem Dim Sum stopften. Bald war Zeit im Flugzeug der Air New Zealand Platz zu nehmen. Erstaunlicherweise sassen wir inmitten einer Australische Fussballmannschaft, welche von einer Europatournee zurück kamen.

Typischer Nachtflug für mich, aber dank den Herr der Ringe Filmen 1 und 2 war die Nacht ohne ein Auge zuzumachen auch für mich aushaltbar. Das gut ist jetzt kann ich endlich auch mitreden, wer die Charakteren am Mittelerdefest verkörpern @Isi, Jon und Patrick;-)

 

 

 

 

Silvester in Hong Kong

Waaah help schon wieder verschlafen.. Das kommt davon wenn man bis spät in die Nacht wach bleibt und noch für die Daheimgebliebenen Posts schreibt. Wir hoffen ihr lest und kommentiert diese auch brav:-)

Blauer Himmel – sofort waren die Kameras gepackt und wir zogen uns diesmal warm genug an. Cappuccino gab es diesmal beim Starbucks mit Blick aufs Meer:-)

Bei Sonnenschein fuhren wir mit der Fähre auf Hong Kong Island. Mussten dann schon bald bei einer Metro Station die Octopus Karte aufladen und wanderten dann langsam Richtung Peak Tram Station.. Wartezeit ca 2h.. Naja die Sonne schien und so warteten wir halt diese Zeit brav in der Queue und entwickelten unsere  Abwehrstrategien gegen Drängler. Paule setzte sich wie ein Fels in die Brandung, ich lehnte mich mit dem Schildkrötenrucksack am Rücken einfach mit meinem Körpergewicht zurück bis ich keinen Widerstand mehr spürte;-P Wir wurden zumindest nicht überholt und konnten dann mit der Drahtseilbahn auf den Peak fahren.

Oben hiess es für mich 22 Ladies vor mir abwarten bis auch ich aufs Stille Örtchen durfte.. Ein Tag des Anstehens…

Auf dem Besucherdeck genossen wir die Sonne und die Sicht auf die 7 Millionenstadt Hong Kong und die umliegenden Berge und das Meer. Mit Brasilianerinnen, einem Franzosen und einem Spanier, welche alle in China Arbeiten haben wir noch eine Zeit lang geredet bis es beinahe 17h war.

Wir wollten bei Tageslicht den Peak erreichen und Paule rennte förmlich den Berg hoch. Den Peak erreichten wir zum Sonnenuntergang. Und dann sagten wir Happy New Year zur Sonne 🙂

Als wir bei der Peak Station angekommen waren, war es schon dunkel. Zeit für unser Neujahrsessen, wir wählten wieder ein Japanisches Restaurant:-)

Als Vorspeise gab es einen Dragon Fruit Salat, es folgte eine Auswahl mit Sashimi. Alles roher Fisch. Lecker, das muss ich sogar als none Fisch Esserin sagen… Ja Mami ich esse Fisch und dies erst noch roh, er fischelte nicht;-)

Der nächste Gang bestand aus einem lecker gebratenen Kabeljau Teppanyaki.

Als nächstes wartete ein Lobster Teppanyaki auf uns, zum Glück waren die essbaren Teile schon herausgelöst, so dass wir diese nur mit den Stäbchen packen konnten;-) Ich bin so was unerfahren wie man Lobster isst.. Brauche mal eine Anleitung im Lobster Essen.

Jetzt kam die Hauptspeise Angus Beef sliced mit Frühlingszwiebeln. Mmmh lecker.

Eine Schale Reis mit Speck, Bohnen und sonstigem feinen Grünzeig gab es dazu und die berühmte leckere Miso Suppe:-)

Zum Dessert gab es eine Kugel Red Bean Cake Vanille Ice Cream:-)

Wir tranken nebst dem warmen Tee noch eine Flasche warmen Sake und ein kaltes Sapporo Bier zum Apéro.

Um 21h waren wir kulinarisch schon bedient und wanderten noch ein wenig durch die Shops. @Anita für deine Hard Rock Cafe Sammlung hab ich ein Shirt gekauft:-)

Jetzt war nochmals Fotoshooting by Night angesagt. Wir stiegen nochmals auf die Aussichtsplattform und fotografierten Hong Kong by Night und  von oben. Bitter kalt zog uns der Wind um die Ohren.. Handschuhe und Kappen haben wir im Guesthouse gelassen.. Aber mein super gutes Häglöffs leistete gute Dienste @Isi und Jon super Sache das Kleidungstück:-)

Paule konnte ich zum Fussmarsch über die alte Peak Road in die Stadt überzeugen.. @Dragica deine Empfehlung auch bei Nacht super:-) Paule wärmte sich mit einer grossen Tasse Milchkaffee auf für den Marsch hinunter in die Stadt.

Wir marschierten dann ca. 30 Minuten z.T sehr abwärts bis zur City. Dort wimmelte es von Festleuten. Leider ging unser Plan das Feuerwerk auf der Fähre zu sehen nicht auf. Die Fähre hatte nämlich ihren Betrieb eingestellt. Naja so sahen wir halt nur Teile vom nicht gerade spektakulären Feuerwerk. Mit der Menschenmasse liessen wir uns dann zur U-Bahn schieben und fuhren aufs Festland zurück wo es noch viel, viel, viel mehr Menschen auf der Strasse hat, welche bis in den frühen Morgen feierten.

 

Hong Kong by Rain

Der Blick zum Fenster aus sagte mir, Regenschirmchen einpacken es könnte nass werden..

Als wir zum McCafe für einen feinen Cappuccino gingen, hengen dort schon lange Plastikbeutel für die nassen Stockschirme.. Man erwartet dort anscheinend viel Regen..

Zurück auf der Strasse erwartete uns Sprühregen, welcher immer stärker wurde. Wir beschlossen uns in den Schärmen zu begeben und schnappten uns von der Schlechtwettervarianten das Teemuseum. Trotz Regen haben wir uns für die Überfahrt nach Hongkong Island für die Fähre entschieden. Triste zeigt sich die Skyline von Hongkong und die Wolkenkratzer kratzen wirklich an den Wolken. Hongkong Island wurde erreicht und wir scheuten uns vor dem Regen und nahmen den Weg durch die Upper Sidewalk.  Über diese überdachten Fussgängerpassarellen kann man bequem als Fussgänger vorankommen und muss nicht dauernd an einer Kreuzung warten. Diese Wege verbinden die meisten Shopping Malls in central Hongkong Island miteinander.

Unsere Regenausrüstung (Jacke, Hose und Wanderschuhe) sind natürlich im Guesthouse geblieben. Unser Plan war der Besuch einer grossen Shopping Mall, welcher im Reiseführer empfohlen wurde. Unterdessen goss es wie aus Kübeln und wir schnappten uns für die erste  old School Doppelstocktram. Mit diesem fuhren wir eine ganze Weile, bis wir uns nicht mehr auf der Karte fanden. Dann wechselten wir in eine U-Bahn und fuhren zum berühmten Einkaufszentrum City Plaza.

Crazy Einkaufszentrum.. Unten die U-Bahn Station, Parkhaus, Bushaltestelle, Taxistand alles schön zusammen, man kommt zum Shopen ohne nasse Füsse zu bekommen:-)

Wir beobachteten als erstens die Hong Kong Chinesen wie sie über die Eisfläche kurvten und Pirouetten auf richtigem Eis vollführten. Anschliessend wollte Paule unbedingt die kitschige Cinderalla Show bewundern.

Ein paar Abstecher durch ein paar Shops endeten glücklicherweise bei einer grossen Schale Pho Noodle Soup @Jeannine & Adi real Vietnamese Noodle Soup ist einfach genial:-)

Juppi es hat aufgehört zu regnen. Jetzt durften wir keine Zeit verlieren und fuhren mit der U-Bahn zurück in das Center wo wir nach wenigen Fussschritten das Teemuseum erreichten.

Spannend wie man Tee zubereitet und was da alles für Gefässe dazu benötigt werden.

Der gesündeste Tee ist der Grüntee. Liebe Leserschaft hier ein kleiner Exkurs in das Teezubereiten:-)

1. Wasser kochen ==> Teeblätter mit kaltem Wasser abwaschen

2. Mit dem heissen Wasser die Gefässe ausspühlen

3. Mit dem heissen Wasser die Teeblätter waschen (warmer Waschgang)

4. Teekräuter mit kaltem Wasser zur Hälfte übergiessen

5. Mit heissem Wasser die Teekräuter bis das Gefäss voll ist aufgiesssen.

6. Das Teekraut zudecken und 10 Sekunden lang ziehen lassen

7. Mit Hilfe des Deckels den Tee in die Tasse giessen und Trinken. (Das Kraut bleibt zurück)

Jetzt kann die Prozedur bis man einen Wasserbauch oder kein Wasser mehr hat wiederholen.

Vor lauter Tee anschauen mussten wir dies gleich im Teahouse testen. So haben Paule und ich gesunden Grüntee bestellt und die Zeremonie beinahe wie oben beschrieben durchgespielt bis wir einen Wasserbauch voller Tee hatten.

Da wir den ganzen Tag mit der U-Bahn unterwegs waren, beschlossen wir auch diesmal die U-Bahn zurück zum Guesthouse zu nehmen.

Mit Nightmarketausrüstung (keine Wertsachen) und leider auch keinem Regenschirm ging es dann der Nathan Road durch das dichtest besiedelte Gebiet von Hong Kong nordwärts zum Temple Market. Als es zu regnen begann, flüchteten wir in ein Japanisches Restaurant, wo wir elend lange anstehen mussten. Der arme Paule hat nur Hühnergelenke bekommen und machte dann den Anschein, dass er krank sei. So fuhren wir retour zum Guesthouse, wo sich Paule mit Medizin in den Schlaf dopte.

 

Hong Kong Island bei Sonnenschein

Ausschlafen und Erholen vom Jet Lag war angesagt. Zum Fenster rausschauen, um zu sehen ob die Sonne scheint, ist gar nicht so einfach.. zuviele und zu hohe Gebäude…

Wir zogen mal Richtung Uferpromenade los und stellten schon bald fest, dass wir uns viel zu warm angezogen haben. Die Sonne schien so grell und Paule wollte als erstes Sonnencreme kaufen. Ich bestand jedoch auf einem Kaffee, den wir gemütlich mit Blick auf das Meer und an der Sonne tranken:-)

Wir machten uns auf die Suche nach einer Octopus Karte, welche wir schliesslich auf Hong Kong Island erstehen konnten. Die Octopus Karte wird in Hongkong als Zahlungsmittel für den gesamten öffentlichen Verkehr verwendet. Einfach Geld auf die Karte laden und schon kann in jedem Bus, U-Bahn, Tram oder Fähre das Ticket bezahlt werden, in dem die Karte auf ein entsprechendes Lesegerät gelegt wird. Die Karte wird auch in vielen Geschäften akzeptiert und z.T noch mit Rabatt. So erhielten wir beispielsweise im McCafe 2 kleine Cappuccinos mit 2 Muffins für 42 HK$ statt über 70 HK$, was umgerechnet etwa 5 Franken entspricht. Wäre doch auch ein tolles System für die Schweizer ÖV Betreiber. Nie mehr Kleingeld!

Als nächstes wollten wir den alten Gerichtscourt besichtigen, hatten aber das ganz schöne Problem den richtigen Ausgang zwischen all den Luxuskaufhäuser mit den Nobelmarken, Armani, D&G, Burgler, etc zu finden.

Langsam plagte uns der Hunger, gemäss Reiseführer soll ein gutes Dim Sui Resti in der Nähe sein, doch die Sucherei musste aufgegeben werden. Stattdessen landeten wir in einem Chinesischeen Fastfood Restaurant, wo viele Einheimische assen. Die Tischnachbarin, eine Hongkongerin mit Sohn, war im März in der Schweiz und der Kleine erzählte uns wie er einen Schneemann gebaut hatte:-)

Frisch gestärkt ging es 800 Meter bergwärts auf Rolltreppen, vorbei an diversen Pubs und Kneipen @Dani das wäre eine Fläche by Night Rolltreppentour durch Hong Kong;-) Abwärts ging es zu Fuss, mit einem Abstecher über den Markt wo wir uns Minimangos und ein paar Mandarinen kauften.

Jetzt wollten wir auf den Peak, den höchten Berg auf Hongkong Island, stellten jedoch fest, dass die Waiting Time für das Peak Tram über eine Stunde beträgt und beschlossen den Ausflug in die Höhe zu verschiebeb. Wir begaben uns auf den Citywalk zum Leidwesen von Paule, welcher sooo gerne ein Bier in einer der Kneipen eingenommen hätte. OK ich wurde schwach und wir nahmen so kurz vor sechs ein Bierchen. Leider war es dann schon dunkel und der Stadtspaziergang musste by Night fortgesetzt werden.

Im Western Market, einem alten historischen Gebäude, kauften wir in der Bäckerei “das Gute” ein. Das Gute bestand aus ein  paar feinen knusprigen Brötchen:-)  welche wir als Apéro auf der Fähre zurück auf das Festland genussvoll verspiesen.

Auf dem Festland angekommen, waren wir von einer Menschenmasse umgeben, die meisten mit Stativ und Kamera ausgerüstet, denn schon bald ging the Symphony of Light Show los, einer anscheinend spektakulären Lasershow.  Naja so super war diese Show unserer Meinung nach nicht.

Gegen 21h waren wir schlussendlich zuhause und machten uns zum Late Abendessen zum scharfen Inder auf.

Hong Kong ist erreicht

“This is capitain Häfeli speaking”. Der Funkspruch vom Kapitän Häfeli, welcher unser Airbus A340 mit der Flugnummer LX138 flog, liess uns wissen, dass er dank günstigem Rückenwind und Abkürzungen schon vorzeitig in Hong Kong landen könne. Cool für uns, dass sogar ein Flugzeug Abkürzungen nehmen kann 🙂

Selten so schnell durch die Passkontrolle und den Zoll gekommen. Dank unserer ausführlichen Reisevorbereitung im Flieger war der richtige Bus für den Transfer zum Hotel äh Guesthouse schnell gefunden. Der Shuttlebus, welcher eher den Namen Kühlschrank verdient hat, fuhr uns Down Town zu unserer Unterkunft in Kowloon.

Starker Paule schleppte sein Einfamilienhäuschen wie eine Sporttasche durch die Stadt, während ich die Rucksackträger Variante bevorzugte. Das Lee Garden Guesthouse fanden wir beim zweiten Anlauf und bezogen das <10m2 grosse Zimmerchen inklusive Dusche/WC. Unter Dusche müsst ihr euch ein Abflussloch im Boden und eine Duschbrause oberhalb des WCs an der Wand vorstellen mit WC-Türe als Duschvorhang. Aber alles tiptop sauber.

Juppi wir gönnten unseren Füssen neue Schuhe und erholten uns vom Einfamilienhäuschen schleppen ein paar Minuten.

Vorbei an grell läuchtender Weihnachtsleuchtreklame ging es zur Wasserfront, wo wir die Sykline bewunderten und dem Starwalk entlang schlenderten.

Zum Abendessen folgten wir der Empfehlung des Guesthouse Managers und gingen in ein Japanisches Restaurant. @Keiko wir wussten gar nicht wie lecker die gekochten japanischen Gerichte sind. Wir Westler waren extrem langsam im Essen, verglichen mit den Einheimischen und bekamen noch Hilfe vom Personal, dass man mit einem Löffel den Reis und das leckere Poulet zerstossen müsse. Auch die Wahl des richtigen Schälchens und der optimale Zeitpunkt die Suppe zu löffeln (wenn sie noch heiss ist) wurde uns ausführlich erklärt. Stunden später hatte auch Paule sein Schälchen Reis mit den Stäbchen gegessen.

Nach einem kurzen Verdauungsspaziergang durch die Shoppingmeile (alle Läden waren um 23 Uhr noch geöffnet) beendeten wir den ersten Reisetag mit der wohlverdienten Nachtruhe in den etwas kurzen Bettchen (1.80 m).

Happy Landing in 2010 wieder zuhause in der Schweiz

Jeannine wollte ihren Fensterplatz nicht tauschen und nahm auf dem Sitz neben einem Herr Platz, (jä ich han voll s’grosse los zoge 🙂 nebe mir isch so nä dicke gsessä, wo gstunke het und wenn er sich bewegt het immer mir acho isch, hinter mir isch einä gsi, dä het gschnarchlet wie anton 🙂 super han ich für mich denkt, das neue johr foht jo scho sehr gut a:-) schlimmer chas jo nümm werde) ich hatte auch meinen Fensterplatz, meine Sitznachbarin eine alte Dame aus Bulle  entpuppte sich als angenehme Sitznachbarin und war sehr gespraechig . Beim Starten konnte ich noch ein paar Neujahrsfeuerwerke begutachten. Muss sagen das sieht noch cool aus. Leider war der Fluegel des Flugzeugs im weg.  Bald servierte uns das Kabinenpersonal Champagner und ein feines Essen (Vegetarisches Curry). Continue reading

Silvester in Bangkok, was fuer uns nochmals kraeftig Shoppen heisst :-)

Nach einer wunderbaren Nacht mit ausreichendem Schlaf begaben wir uns ans Fruehstuecksbuffet. Wow Nadja das ist ja der Hammer, Reis, Ei, Pancackes, Speck, Brot, Gipfeli, Fruechtli, Muesli etc. es gab dort sooooooo viel, dass wir unsere Baeuche schon gefuellt hatten, bevor wir alle Speisen vom Buffet degustierten. Continue reading